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Happy Birthday, liebes Sternenkind!

Teelicht
Vielleicht heißt es Fehlgeburt, weil einer Mutter ihr Kind fehlt. Ja, man vermisst es. Nur weil ein Kind still geboren wurde, heißt das nicht, dass  es nicht gelebt hat. Dass man es nicht geliebt hätte. Es war lebendig, nur eben nicht lange…

Aber dieses Kind war dennoch präsent. Es war da. Und manchmal ist es das immer noch. So wie heute. Unser Kind wäre heute vier Jahre alt…

Eines vorweg: Ich habe meine (oder soll ich sagen unsere?) Fehlgeburt gut verarbeitet. Ich denke so gut wie nie daran. Aber am errechneten Geburtstermin schon. Dann zünde ich eine kleine Kerze an – statt Spielzeug und Torte gibt es innige Gedanken. Dann überlege ich, was wäre wenn ich diese Fehlgeburt nicht gehabt hätte? Welches kleines Menschlein würde nun durch das Haus laufen? Heute wäre dieses kleine Menschlein vier Jahre alt.

Hätte ich, wenn alles geklappt hätte,  überhaupt noch die Zwillinge bekommen? Wie hätte sich mein Job entwickelt? Mein Leben? Unsere Familie? Fragen über Fragen, auf die es keine Antworten gibt. Und dennoch sind diese Fragen präsent.

Aber fangen wir ganz am Anfang an: Bei den zwei feinen rosa Linien am Schwangerschaftstest. Von Fehlgeburten hatte ich bis dahin eigentlich nie etwas gehört. Darüber spricht man nicht, wenn es um Babys geht. Vielleicht war auch das der Grund, warum ich beim positiven Schwangerschaftstest nie einen negativen Gedanken hatte. Dabei endet laut Studien jede dritte Schwangerschaft verfrüht.

Ich war also zum ersten Mal schwanger. Und glücklich. Ich hatte den Mutter-Kind-Pass in Händen und schaute mich in stillen Momenten in der Babyabteilung um. Ja, ich hatte sogar schon ein paar Unisex-Klamotten gekauft und streichelte meinen Bauch, während ich das Ultraschallbild mit dem kleinen Gummibärchen hielt. Wir hatten schon Namen auf unserer Shortlist, meine Elternzeit hatte ich innerlich bereits durchgeplant, mein Mann kaufte überschwänglich einen gebrauchten Kombi. Und auch vor der 12. Schwangerschaftswoche wussten zumindest vier Leute von unserem kleinen Geheimnis. Dann kam der Kontrolltermin in der 14. Schwangerschaftswoche. Der Arzt schallte kurz und sagte: „Das Kind ist viel zu klein für die Woche. Es hat vermutlich in der elfen Woche aufgehört zu wachsen. Es tut mir leid.“

Anfangs verstand ich gar nicht was er meinte. Na dann ist es eben ein kleines Kind – ist doch egal. Der Zwerg könnte ja noch größer werden im Laufe der Zeit. Doch dann erklärte er mir, dass ich mir einen Termin in der Klinik ausmachen sollte. Für eine Ausschabung, oder eine stille Geburt. Bumm! Die Bombe war geplatzt. Mein Mann und ich weinten. Wir hatten uns schon sehr gefreut… Hatten uns das alles ganz anders vorgestellt. Ich wollte einen Grund wissen. „Es gibt keinen Grund – das passiert manchmal eben“, sagte man uns.

Ich schaffte es nicht am selben Tag in der Klinik anzurufen. Ich konnte mir nicht vorstellen, dass das Kind tot war. Immerhin hatte ich ja nicht einmal eine Blutung! Warum sollte es also abgestorben sein? Erst nach zwei Tage schaffte ich es ins Krankenhaus, dort wurde noch einmal geschallt. Ich heulte die ganze Zeit. Ich konnte kaum das Zimmer beziehen, das man mir zugedacht hatte. Es war auf der Geburtenstation.

Die Ärztin war sensibel und machte Ultraschallbilder.
„Die können Sie mit nach Hause nehmen, als Erinnerung“, sagte die Ärztin
„Nein danke, das will ich nicht“, antwortete ich.
„Ich gebe die Bilder in ein Kuvert – vielleicht möchten Sie sie ja irgendwann später einmal ansehen.“

Und dann bekam ich ein Einzelzimmer und eine Tablette um die Wehen einzuleiten. Sie wirkte nach ein paar Stunden. In der Toilette hatte man eine Art Sieb gegeben. „Damit wir sehen können ob auch wirklich alles draußen ist“, sagte die Schwester. Und dann, so mir nichts, dir nichts war es so weit: Mein lang ersehntes Kind war im Sieb…

Mein Mann und ich hielten uns fest. Wir weinten. Ich bekam Schmerzmittel. Ich wollte die starken. Der Wunsch wurde mir erfüllt. Am nächsten Tag ging es nach Hause. Beim Arztbrief waren die Ultraschallbilder, die die Ärztin gemacht hatte. Die fand ich allerdings erst sehr viel später. Zufällig beim Sortieren der Akten.

Heute bin ich froh, dass ich die Bilder habe. Sie sind das einzige, was von dem kleinen Menschen geblieben ist. Einmal im Jahr schaue ich die Bilder an. Und irgendwann werde ich meinen kleinen Zwillingen davon erzählen, dass sie eigentlich eine große Schwester oder einen großen Bruder, einen Mitmenschen gehabt hätten. Der fehlt.

Happy Birthday, mein Kleines!

__________________

Nachsatz: Ich habe lange überlegt ob ich diesen Blog-Post überhaupt schreiben soll – er ist sehr persönlich und mein Blog soll ja eigentlich Menschen Spaß und Freude bereiten. Aber ich habe diesen Post aus einem einfachen Grund geschrieben:  Irgendwann wird alles gut. Nicht wie im Kino aber trotzdem. Und das weiß ich, wenn ich heute meine Zwillinge heute ansehe…

 

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38 comments

  1. Wieso muss ich immer weinen, wenn ich solche Texte lese? Danke ,dass Du Deine Gedanken mit uns teilt. Und danke, dass Du so hoffnungsvoll endest. Ich finde es gut, wie Du damit umgehst. Dicke Umarmung!

  2. Ich hab gerade Tränen in den Augen, ich kann so sehr nachfühlen wie es geht, ich habe drei Kinder gehen lassen müssen, das erste war schon 32 Wochen in meinem Bauch…

    Es ist schwer zu verstehen, aber es ist gut darüber zu reden, schreiben…

    Fühl dich ganz lieb umarmt…und alles Liebe, kleines Schmetterlingskind! <3 <3 <3

    • Och schlimm ist das! Alles Gute dir! Hoffe du hattest auch ein Happy End!

      • Ich habe sogar drei dazu…Ich habe inzwischen vier Kinder, eines war schon vor meinem Engelchen und drei kamen danach…das letzte kam mit Verstärkung, also auch Zwillinge 🙂

        Trotzdem fehlt mein Mädchen mir sehr…bald wäre auch sie 4 Jahre alt…

  3. Danke! Ich drücke Dich von Herzen <3

  4. Danke!
    Danke, dass du öffentlich darüber sprichst.
    Auch mir erging es ähnlich.
    Positiver Test, erste Kuscheltiere & Vorfreude auf den nächsten Ultraschall.
    Voller Freude sah ich mein Baby auf dem Bildschirm und hatte sofort ein Lächeln auf den Lippen. Dann der Blick meiner Ärztin und plötzlich war alles anders…
    ich rief erst am nächsten Tag in der Klinik an.
    Die Ausschabung war der Horror. Zu wenig Medikamente, andere Narkose und ein Raum voller Ärzte, die vollkommen respektlos über irgendwelche knochenschalen etc. Sprechen, obwohl ich verzweifelt und voller Angst gefesselt auf dem Tisch liege!
    Heute freue ich mich über meine zwei gesunden kinder. Mein erstes Baby werde ich nie vergessen. Ich denke oft an ihn/sie.

  5. Sehr sehr mutig von Dir. Ich kann bis heute nicht darüber reden. Ich denke immer, dass alle dann denken, ich sei verrückt. Dabei vergeht kein einziger Tag, an dem ich nicht an meinen kleinen Jungen denke…

  6. Dr. Andreas Proske

    danke, dass du das geschrieben hast. Danke.

  7. Danke für diesen Blogeintrag! Ich bin in der glücklichen Situation dieses Grauen bis jetzt nicht erlebt zu haben. Dennoch finde ich ihn wahnsinnig positiv und schön, wenn mich auch die Vorstellung daran sehr traurig macht. Ich denke immer, ich würde an diesem Schicksalsschlag zerbrechen…zu lesen, dass du im Alltag so gut wie nie an diesen Verlust denkst und dich dafür umso mehr an deinen Zwillingen erfreust, gibt wirklich Mut! Happy Birthday kleiner Engel und gib weiterhin Acht auf Mama, Papa und deine kleinen Geschwister!

  8. Fühle dich gedrückt. :-*

    Da ähneln sich unsere Geschichten stark.

    Ich schicke einer wunderbaren Frau und Mutter einen lieben Gruß!

  9. Happy Birthday kleiner Engel:)
    Ich kann deinen Beitrag gut verstehen,
    Vor 4 Jahren war auch ich Schwanger und wir freuten uns total auf unseren“Nachzügler“ nach einigen Wochen dann die bittere Nachricht, das irgentetwas wohl nicht stimme und das Kind Wassereinlagerungen im Körper hätte,(Hydrops fetalis)Untersuchungen ergaben nichts und die Ärztin meinte, da kein Gendefekt vorliege und auch mein Körper keine Infektionen aufwies, würde wohl alles gut werden,tja das war Freitags, montags dann die Nächste Untersuchung beim Arzt und da wurde mir mitgeteilt, das bei meinem Kind das Herz aufgehört hatte zu schlagen. So etwas reisst einem dann echt die Füsse weg..
    Heute Denke ich immer noch häufig an unser Sternenkind,aber auch das lachen hab ich wieder gefunden und wir fanden den Mut es nochmals zu riskieren und dabei ging dann alles gut und meine jüngste Tochter ist nun 2 Jahre alt:)

  10. „Mein lang ersehntes Kind war im Sieb.“ Ein nüchterner, sachlicher Satz, der gleichzeitig mit einer knallharten Wucht ins Herz trifft! Vielen Dank, dass du uns an deiner Geschichte hast teilnehmen lassen. Ich bin sehr gerührt…

  11. Du Arme,
    ich hatte gerade schon Tränen in den Augen nur vom Lesen. Bin beeindruckt, wie du damit umgehst. Wünsche dir alles Liebe.

  12. Sehr mutig, so einen persönlichen Artikel zu veröffentlichen!! Ich bin dankbar, dass ich so etwas nicht erleben musste! In meiner ersten Schwangerschaft hatte ich in der 6. Woche leichte Blutungen. Ich weiß noch , wie mich der Arzt untersuchte, der Ultraschall konnte den Herzton bereits verstärken, und das Mikrofon war so laut gestellt, dass meine Freundin ihn noch draußen vor der Tür hörte. Ein Hämatom in der Gebärmutter, wurde mir gesagt, das abgestossen wurde. Ob das Kind bleibt, sei unklar, ich soll liegen und ruhig bleiben! Als er mich fragte, ob es ein Wunschkind sei, konnte ich nicht mehr an mich halten! und lag dann 3 Tage im Krankenhaus, weit weg von Mann und zu Hause. Selbst zu diesem Zeitpunkt, obwohl mir die Schwangerschaft ja erst seit 2,3 Wochen bekannt war, war ich so verzweifelt und absolut am Boden vor Angst, ich könnte das Kind verlieren! Ich hatte großes Glück, alles ging gut, mein starkes Kind klammerte sich fest und blieb bei mir! In der zweiten Schwangerschaft mit den Zwillingen ging ich erst in der 9. Woche das erste mal zum Arzt…aus Angst, mir zu früh Hoffnungen zu machen. (und dann gleich die doppelte Überraschung 🙂 )

  13. Toll, dass du das geschrieben hast!! Ist leider immer noch ein Tabuthema, obwohl es soooo viele Menschen betrifft!! Wir haben zwar kein Kind verloren, aber es hat eine gefühlte Ewigkeit gedauert, bis ich endlich schwanger war. Auch meine Erfahrung habe ich in meinem Blog niedergeschrieben, einfach um anderen zu helfen, die in einer ähnlichen Situation sind, und ihnen Hoffnung zu geben!! Schön, dass auch bei dir alles gut geworden ist!! Alles Liebe, Ulli

  14. Danke dass du auch diesen Eintrag mit uns teilst!

  15. Gut, daß Du den Artikel geschrieben hast. Jede Sternenmama, die auf der Suche nach Infos das Netz umgräbt wird hier wenigstens ein bißchen Trost finden 🙂
    LG
    Suse

  16. Schön geschrieben! Ich fühle mit!!
    Ganz liebe Grüße Lisa

  17. Danke für das Teilhaben! Es hat mich sehr berührt! <3
    Da Du meinen Link schon oben mit angegeben hast, hat sich das hinzufügen des Links ja erledigt. Danke dafür!
    Ich lese mich gerade durch die bereits kleine feine Sammlung. Was für ein Herzensprojekt, welch wunderbare Idee!

  18. Ich hatte vor 8 Jahren eine Fehlgeburt in der 16 Woche und es war auch sehr schlimm für mich. Alle sagten „Du bist doch noch jung und kannst jederzeit wieder schwanger werden“, aber das ich genau dieses Kind wollte Verstand wohl niemand der nicht in so einer Situation war. 3 Jahre später bekam ich meinen Sohn und die ganze Schwangerschaft über hatte ich Angst um ihn. Nach zwei Jahren wollten wir noch ein Kind doch auch diesmal endete es schon in der 10 Woche. Ein halbes Jahr später wurde ich wieder schwanger und diesmal ging alles gut.
    Ich denke sehr oft an die Babys die ich verloren habe, ich frage mich auch wie es wäre und wahrscheinlich hätte ich meine Söhne ja dann nicht. Jedem gesunden Kind ging bei mir eine Fehlgeburt Voraus. Ich zünde immer eine Kerze an den Tagen an denen es passiert ist an.

  19. Danke für diesen ehrlichen Text. Ich bin vor 16Wochen Mutter einer wundervollen Tochter geworden und ich wüsste nicht wie ich damit umgehen sollte, wenn sie nicht da wäre. Mir laufen die Tränen seit dem ich Ihren Text gelesen hab und ich habe aller größten Respekt vor Ihnen.

    • einerschreitimmer

      Oh – danke für die lieben Worte! Ich glaube einfach, dass es sehr vielen so geht – darum habe ich den Text geschrieben. Mit dem kleinen Töchterchen wünsche ich noch viel Freude!

  20. Danke für diese Worte. Es ist quasi exakt meine Geschichte. Auch die Wochen stimmen. Es ist eine Woche her und ich stehe noch unter Schock. Ich vermisse meinen Bauch, zähle weiter. Ich wäre jetzt in der 16. Woche.
    Ich bin mir ganz sicher, es war ein Mädchen. Ich wurde operiert, weil alles schon zu groß war.
    Das schlimmste Gefühl war, dass ich es 3 Wochen tot in mir trug. Ich wünsche mir sehr, dass wir ein Folgewunder erleben dürfen.

    • einerschreitimmer

      Fühl dich ganz fest gedrückt! Es geht leider so vielen Müttern so. Und das Folgewunder kommt bestimmt! Ich drücke dir/euch ganz fest die Daumen!

  21. Hallo Anni,
    ich hab grad heute drüber geschrieben, weil das Thema zum Oktober passt. Hab auch lange überlegt, ob ich drüber schreiben soll, ähnlich wie du und andere auch. Egal, hier jetzt einfach mal der Link: http://www.mewasabi.com/ich-bin-eine-von-vier/
    Danke, dass DU darüber geschrieben hast (und andere auch). Das hat mir Mut gemacht.
    Liebe Grüße, Anne

  22. Ich weiß nicht wie lange ich gebraucht habe um diesen Text fertig zu lesen. Konnte fast nicht aufhören zu weinen….

    Ich finde es sehr schön und auch logisch dass ihr immer wieder an eure Kleine/ euren Kleinen denkt…

    Aber das ist auch so grausam!- wie eine Folter- die nicht aufhört….

    Ich selbst bin eine 3fache Mutter und habe so etwas nie durchmachen müssen…

    Ich finde du bist sehr stark und mutig, denn es gibt so viele Frauen denen es bestimmt hilft das zu lesen!!

  23. Ich finde es ganz wunderbar, wie Du Deines (Eures) Sternenkindes gedenkst! Während ich (Mutter von drei Töchtern, 62) so etwas zum Glück nie habe durchmachen müssen, ist es meiner ältesten und auch meiner jüngsten Tochter passiert, dass sie sich im Frühstadium von ihrem Wunschkind verabschieden mussten. Manche „Freundinnen“, die es erfuhren, ließen sich hinreißen zu dem dummen Kommentar „Ach so, so früh“ – als ob es eben noch kein „richtiges“ Leben gewesen sei. Aber eine meiner Freundinnen sagte mir als Oma, die die Babys auch herbeigesehnt hatte: „Auch diese Kinder werden immer zu Eurer Familie gehören“. Das war so wohltuend und es fühlt sich auch so an. Ich wünsche Dir alles Liebe für Dich und Deine Familie!

    • einerschreitimmer

      Liebe Maria! Danke dir für deine Zeilen! Ich hoffe deine Töchter können gut damit umgehen. Vergessen kann man das nie…
      VLG

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