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2 Jahre mit dem Woom Kinderfahrrad - Ein Erfahrungsbericht

2 Jahre mit dem woom Kinderfahrrad – ein Erfahrungsbericht

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Braucht man denn ein teures Kinderfahrrad? Eines das viel mehr kostet als die gewöhnlichen Kinderfahrräder aus dem Sporthandel? Diese Frage höre ich ganz oft. Früher dachte ich genauso, doch meine Meinung hat sich total geändert. Ja, woom produziert qualitativ sehr hochwertige Kinderfahrräder, die den höheren Preis definitiv Wert sind. Warum, das verrate ich euch heute.

2 Jahre mit dem Woom Kinderfahrrad - Ein Erfahrungsbericht

Mein Mann ist ein Fahrradfreak. Als es darum ging ein geeignetes Kinderfahrrad für unseren Sohn zu finden, hat er eine Wissenschaft daraus gemacht. Während ich wahrscheinlich im ersten Sportgeschäft eines gekauft hätte, informierte er sich über alles ganz genau. Und schlussendlich landete seine Wahl auf dem woom Kinderfahrrad. Mein erster Gedanke war: „Braucht ein Kind denn wirklich ein so teures Fahrrad?“ Doch ich ließ ihn machen. Heute, zwei Jahre später weiß ich, dass er recht hatte. Besser gesagt war ich nach wenigen Tagen mit dem woom Fahrrad schon überzeugt davon. Meine Top 3 warum ich vom woom Fahrrad überzeugt bin, folgen nun:




 

1. Kinderfahrrad woom – ein Leichtgewicht

Dank des Alurahmens ist das woom ein Leichtgewicht. Das Kinderfahrrad einer anderen bekannten Marke wiegt beispielsweise doppelt so viel wie das woom Kinderfahrrad. Gerade wenn Kinder Fahrradfahren lernen, sollte das Fahrrad nicht zu schwer sein. Unser Sohn hat mit drei Jahren Radfahren gelernt. Er wog damals 12,5 Kilo. Mit einem Fahrrad das selbst 10 Kilo schwer ist, hätte man für „Fahrradfahren lernen“ auch das Synonym „Schwerstarbeit“ verwenden können. Auf das woom 2, das 5 Kilo wiegt, stieg er auf und fuhr einfach so los. Wir Eltern waren damals ganz entzückt und sein Strahlen habe ich heute noch in schönster Erinnerung.

2 Jahre mit dem Woom Kinderfahrrad - Ein Erfahrungsbericht
Mit dem woom 3 haben wir bereits 20km lange Radtouren gemacht

2. Kinderfahrrad woom – die Bremsen

Als ich klein war, lernte ich das Fahrradfahren mit Stützrädern und Rücktrittsbremsen. Heute weiß ich, dass gute Kinderfahrräder keine Rücktrittsbremsen haben. Warum?

Wenn Kinder das Radfahren lernen, dann kann es schon mal vorkommen, dass die Pedale kurz in die falsche Richtung getreten werden: Ein Sturz ist vorprogrammiert und die Motivation dahin.

Das woom Kinderfahrrad hat Bremshebel für vorne und hinten. Das Wichtigste: Die Kinder erreichen den Bremshebel mit ihren kleinen Händen. Bei anderen Marken ist das oft nicht der Fall. Außerdem sind die meisten Bremsen bei billigen Kinderfahrrädern nur schwer zu ziehen… zu schwer für 3-4 jährige Kinder. Vergleicht doch mal selbst. Auch toll: Die Hinterradbremse ist grün. So kann man dem Kind lernen, dass es anfangs nur mit der grünen Bremse stoppen soll.

Woom_Leicht_Bremsen
Woom Bike: leicht zu heben und leichtes Bremsen
2 Jahre mit dem Woom Kinderfahrrad - Ein Erfahrungsbericht
Über Stock und Stein unterwegs

3. Kinderfahrrad woom – Reifen, Rahmen, Kurbel und Co

  • Auch beim Rest vom Fahrrad merkt man die Qualität – und das sogar als Laie wie ich es bin. Die Reifen sind leichtgängig und das Reifenprofil ist sowohl für die Straße als auch den Schotterweg hinter unserem Haus super geeignet.
  • Die Ergonomie des Fahrradrahmens ist top: Selbst mein ungeschultes Auge erkennt, dass mein Sohn am woom viel besser oben sitzt als andere Kinder auf gewöhnlichen Kinderfahrrädern.
  • Kurbel, Lenker, Sattel und Co sind nicht nur qualitativ hochwertig, sondern schauen auch noch stylisch aus.
  • Übrigens: Der Fahrradhelm von woom ist auch ganz toll. Schaut mal HIER haben wir den Helm genauer vorgestellt.

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Der Preis des woom Kinderfahrrades

„Oh ihr habt ein woom? Seid ihr zufrieden? Ich finde es ja schon sehr teuer.“

Diesen Satz haben wir in den letzten zwei Jahren im Familien- und Freundeskreis öfters gehört. Unsere Antwort lautete immer: „Ihr könnt es gerne mal ausprobieren!“ Das hat bisher immer überzeugt, denn mittlerweile haben fast alle Kinder im Freundeskreis ein woom Bike. Ich musste immer schmunzeln, wenn die Freunde meines Sohnes gar nicht mehr von seinem woom absteigen wollten und ihr altes Fahrrad liegen ließen. Das klingt jetzt vielleicht übertrieben, aber es war wirklich so.

Zum Thema Preis möchte ich noch folgendes sagen: Das woom Kinderfahrrad ist zwar teurer als andere Fahrräder, aber sein Wiederverkaufswert ist auch um einiges höher. Qualität kostet halt einfach seinen Preis und das weiß auch der Gebrauchtwaren-Markt. Außerdem gibt es bei woom ein upCYCLING Programm bei dem man 40% des Kaufpreises rückerstattet bekommt, wenn man es gegen ein neues, größeres woom eintauscht.

 

Zwei Jahre mit woom Kinderfahrrädern

Wir haben mittlerweile das woom 4. Das hat bereits acht Gänge, die ganz einfach zu schalten sind. Mein Sohn ist begeistert und wir sind es nach wie vor. Nach zwei Jahren mit den woom Rädern kann ich mit vollem Herzen (ob mit oder ohne Werbung) ein großes Lob an die woom Fahrräder ausstellen. Wir sind große Fans und werden das wahrscheinlich auch immer bleiben.

2 Jahre mit dem Woom Kinderfahrrad - Ein Erfahrungsbericht
happy boy -happy woom biker

 

Haben eure Kinder auch schon ein woom Fahrrad? Wenn nein, dann hüpft mal schnell HIER entlang!

Alles Liebe und viel Spaß beim Fahrradfahren, Lisbeth

 

Lisbeth

Wer schreibt hier eigentlich?
Lisbeth. DIY-Queen, Mama von Zweien, Bubenmama und Mädlsmama, Kreativkopf, Dekoverrückte, Naturliebhaberin, Fahrradliebende, Skihaserl, Naturmädl und Sandkastenfreundin. DIY-Beiträge von mir findest du HIER.  
 

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2 comments

  1. Toller Beitrag, der Lust auf das gemeinsame Fahrradfahren macht. Ist gemerkt, wenn Hugo in das Alter kommt. Vielen Dank!
    LG, Richard & Hugo (vom vatersohn.blog).

  2. Hallo!
    Dein Bericht überzeugt mich nun einmal mehr ein woom Bike für unseren Sohn zu kaufen. Mich würde interessieren, wie groß dein Sohn bei seinem ersten Fahrrad war. Unser Sohn ist sehr klein für sein Alter (fast 3 1/2). Ich habe bedenken, dass das Rad noch zu groß ist. Leider haben wir keinen Händler vor Ort, der die blies führt.

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