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Rezension und Interview: Eine Stimme für Frühchen.
Rezension und Interview: Eine Stimme für Frühchen.

Interview: Julia gibt Frühchen eine Stimme….

Viel zu früh geborenen Babys, gibt Julia Schierhold-Urlichs eine Stimme. Warum? Sie ist selbst Frühchen-Mama und weiß, wie schwierig es ist, mit dem Alltag auf einer Neonatologie umzugehen. Was brauchen Früchen? Und was brauchen die Eltern? Das erzählt Julia heute im Interview und natürlich erzählt sie von ihrem soeben erschienen Buch, das Vorlesegeschichten am Inkubator bietet: Der Titel des Buches? „Eine Stimme für Frühchen“*. 

Frühgeburten überfordern jede Mutter – wie kann man am besten damit umgehen?

Positiv denken und eins ist ganz wichtig: Eine Frühgeburt ist etwas Schicksalhaftes. Man hat keine „Schuld“ und die aufkommenden Schuldgefühle sollte man ganz schnell vergessen und sich dafür auf die kleinen Fortschritte konzentrieren. Auch, wenn es manchmal schwierig ist, die Fortschritte von Tag zu Tag zu sehen, muss das große Ganze im Auge haben und das Lachen sollte daily business sein und nicht nur ein Artefakt. Lachen ist die beste Medizin für alle. Die Stimmung überträgt sich auf die kleinen Frühstarter, denn sie sind darauf geprägt, eine enge Verbindung zu ihren Eltern zu haben.
 

Was kann ich für mein Frühchen tun?

Da sein! Möglichst viel Zeit im Gepäck haben und ganz einfach DA sein. Das Kind versteht nicht, warum es plötzlich alleine ist. Es braucht die Nähe, die vertraute Stimme – weswegen ich ja auch das Buch geschrieben habe. Es ist für die Kinder ein verbindendes Band. Sie kennen die Stimme aus dem Mutterleib. Die Stimme beruhigt, nachweislich lassen sich die Kinder oft besser beatmen und die kleinen Verbindungen im Gehirn können anfangen, sich auszubilden. Die Mamas können, Milch abpumpen – das ist wichtig für die gesamte Entwicklung. Kängurupflege ist, sobald sie möglich ist, für die Kinder das Schönste, was es gibt. Es geht dabei nicht nur um „schlichten Körperkontakt“, sondern sie übernehmen von der Haut der Eltern schützende Bakterien auf und können so ihr Immunsystem ausbilden. Körperkontakt an sich stimuliert Wachstumsfaktoren, die die Reifung des Gehirns und der Atmung verbessern..
Vorlesetag im Krankenhaus: Julia liest ihr Buch am Inkubator.

Du hast dieses Buch geschrieben: Worum geht es. Warum war es dir wichtig?

Geboren wurde die Idee kurz nach der Geburt einer kleinen Maus, die keine 300g wog. Sie kämpfte wie eine Löwin um ihr Leben und mein Mann berichtete von dem Vater, der rührenderweise an ihrem Inkubator saß und ihr vorlas. Ich fragte ihn, ob es spezielle Bücher gibt und nein, die gab es nicht. Gut, was will man da machen?! Dann schreibt man halt eins.
Mir ist wichtig, dass diese Bindung zwischen Eltern und Kind gefördert wird. Dass die Kinder die Stimme der Eltern hören. Wenn ich daran denke, wie sie in ihren Kästen aus Glas (nagut, Plastik) liegen und sich freuen, wenn Mama oder Papa da sind, wird mir ganz warm ums Herz und wenn ich etwas tun kann, um anderen Eltern zu helfen, tue ich das gern.
Ich war mit meiner Tochter Antonia oft monatelang im Krankenhaus. Antonia hat eine therapieresistente Epilepsie und lebt nahezu ohne Kohlenhydrate. Ich weiß, was es heißt, um das Leben des Kindes zu fürchten und ich weiß, was es heißt, den GANZEN Tag in der Klinik zu verbringen. Und den nächsten. UND: den nächsten. Und so weiter.
Ich habe mich damals an allem festgehalten, was Abwechslung brachte und was positive Gedanken förderte. Die Geschichten sind so verfasst, dass sie auch gern mal ein Schmunzeln in das Gesicht der Eltern bringen.
Es geht bei dem Buch darum, diese Krankenhauszeit irgendwie zu überstehen. Es geht um Bindung und positive Stimmung und nicht zuletzt darum, die kleinen Mäuse früh zu fördern. Vorlesen ist ja nicht nur am Inkubator wichtig. Unsere Kinder sind an einer Waldorfschule. Bis zur 7. Klasse sagte die Lehrerin bei JEDEM Elternabend: vorlesen, vorlesen, vorlesen. Und das haben wir getan. Viele der Geschichten helfen hoffentlich auch den Eltern, mit viel Mut durch den Tag zu gehen. Es ist eher ein Gesamtpaket, als dass man einen Grund benennen kann. Ich wurde auch schon von Grundschullehrern und Kindergärtnerinnen angesprochen, dass sie das Buch gerne in ihrem Berufsalltag nutzen würden, da viele Geschichten auch für STARKE Kinder geeignet sind.

Frühgeborene betreffen dich nicht nur privat, sondern du engagierst dich auch dafür. Warum?

Generell ist das Thema durch den Beruf meines Mannes natürlich sehr präsent in unserem Alltag. Mein Mann ist Neonatologe aus Berufung. Für uns ist es wichtig, dass wir dem Leben etwas zurück geben, was es uns gegeben hat. Wir haben das Glück, dass wir 4 wunderschöne Kinder und eine ganz tolle Familie haben dürfen. Wir haben uns bei der Hochzeit als Ehespruch ausgesucht: „Lasst uns einander zu guten Taten anspornen…!“ und genau das versuchen wir. Wir versuchen, den Allerkleinsten ein Forum zu geben und das Optimum für sie zu erreichen. Und sei es nur über viele kleine Tropfen auf dem heißen Stein. Daraus wird dann ein ganz großer Platsch. Es ist wunderschön, wenn wir am jährlichen Weltfrühchentag im St.-Franziskus-Hospital Münster erleben, wie sich die kleinen Kämpfer zu großen Kindern entwickelt haben und man beim Kaffee beieinander sitzt, sich über das gelungene Event freut und spürt, wie wichtig den Eltern auch im Nachhinein dieser Kontakt noch ist.
Das Nähen für Frühgeborene und Sternchen ist für mich eher zufällig entstanden und nun kann ich mir gar nicht mehr vorstellen, wie es ohne die Gruppe Sternenzauber & Frühchenwunder war. Wir statten Kliniken in Deutschland und Österreich mit Frühchenkleidung und Kleidung für verstorbene Kinder aus, für die es im Handel noch nichts zu kaufen gibt. Das ist ein toller Haufen dort. Mein Mann hilft mir abends, die Sachen zuzuschneiden. Jedes Mitglied der Gruppe hat eine Vorgeschichte. Wir auch. Und das tut uns einfach persönlich gut, andere Menschen unterstützten zu können.

Dein Mann ist Neonatologe: Was sind die häufigsten Startschwierigkeiten von Frühchen. Wird es jemals gut?

Reicht die Lunge aus, um den Körper ausreichend mit Sauerstoff zu versorgen? Das ist wohl die häufigste Frage bei Frühgeborenen. Und, ob eine Hirnblutung in den ersten Lebenstagen auftritt. Jeder Tag hat seine eigenen Herausforderungen und auch seine eigenen Chancen.  Ob es jemanls gut gut wird? Die Frage ist klar mit JA zu beantworten. Oft zwar nicht mit Entlassung, aber die Kinder zeigen selber an, dass sie ihren eigenen Weg gehen wollen und werden. Jedes auf seine Weise.

Kann man so eine Frühgeburt jemals vergessen? Oder begleitet sie einen immer?

Einer der Gründungsväter der Neonatologie, ein finnischer Neonatologe, starb im Alter von 103 Jahren und sagte am Ende seines Lebens: „Man sieht erst im Nachhinein, was aus einem Frühgeborenen  werden wird!“ Und er war selbst ein Frühgeborenes (für damalige Verhältnisse). Kann man es je vergessen? Es gehört zu einem wie alles, was uns in unserer Vita begegnet. Es macht uns zu dem, was wir sind, was unsere Kinder sind. Und das macht uns und die Mäuse oft sehr stark. Die meisten selektieren automatisch ihr Umfeld und man lernt die Dinge mit anderen Augen zu sehen. Und auch, wenn es eine traumatische Erfahrung war, ist es doch auch die, die uns zu Eltern gemacht hat. Zu Eltern dieser wunderschönen kleinen Kämpfer! Jede Medaille hat 2 Seiten.

Was sind die häufigsten Wünsche von Frühchen-Eltern?

Ich denke, der Herzenswunsch ist, dass alles „gut“ wird. Wie das „gut“ aussieht, ist eine ganz individuelle Vorstellung. Die Eltern wünschen sich, dass sie beachtet werden im Familien- und Freundeskreis. Häufig sind alle ganz unsicher und keiner traut sich, auf die Frühcheneltern zuzugehen. Für die Betroffenen ist das sehr schwer, weil sie sich im Stich gelassen fühlen. Vielleicht sensibilisiert das hier ja auch Freunde von Frühcheneltern, dass sie sich aufmachen und für ihre Freunde da sind. Ich wurde von Freunden von Betroffenen angeschrieben, die fragten, ob das Buch „Eine Stimme für Frühchen“ schon verfügbar sei. Da das leider nicht der Fall war, haben wir Mützen und andere „Goodies“ überlegt, die den Eltern eine Freude machen. Auch, wenn die Eltern diese Wünsche nicht äußern, dann denke ich, dass es für sie unheimlich wichtig ist und ein nonverbaler Wunsch, dass sie von ihrem Umfeld gehalten werden. Denn die Kraft brauchen sie für die Kinder.

 Was wenn man sich in der Klinik nicht gut aufgehoben fühlt?

Nur redenden Menschen kann geholfen werden. Generell würde ich sagen, sucht euch die Klinik vorher gut aus, aber bei einer Frühgeburt ist das ja nur bedingt möglich. Dennoch gibt es ja auch die Möglichkeit, die Wahl des Krankenhauses bei Einlieferung zu beeinflussen. Ganzheitliche Betreuung ist wichtig. Bei meinem Mann auf der Station kommt regelmäßig eine Osteopathin und eine Klangschalentherapeutin. Die Eltern erleben Therapie nicht nur als Tagesordnungspunkt, sondern werden eingebunden und erleben ihr Kind im Entspannungsmodus. Das nimmt Ängste. Außerdem ist wichtig, dass die Menschlichkeit groß geschrieben wird. Ansonsten gilt: Kommunikation, Kommunikation, Kommunikation. Wenn das nichts bringt, sucht das Gespräch mit der Stationsleitung und/oder dem Chefarzt.
 

Ist die Frühgeburt deiner Kinder heute noch präsent bei dir?

Meine Söhne sind 13. Die ersten 3 Jahre haben wir die Frühgeburtlichkeit durchaus noch gespürt. Die Kinder waren viel krank, motorisch eher langsamer und einer hatte Probleme mit allem, was überkreuz ging (zB b und d – dazu gibt es eine Extrageschichte in meinem Buch!!!). Heute sind es vollkommen normale Teenager, die superpfiffig sind und man merkt NICHTS mehr. Für uns ist einfach nur die große Dankbarkeit geblieben, dass wir unsere Kinder bei uns haben dürfen!

Was kannst du Frühchen-Eltern raten?

Denkt positiv. Fördert die Mäuse. Fordert die Mäuse. Denkt an euch und eure Beziehung und an eure anderen Kinder. Das kommt oft viel zu kurz. Seid füreinander da und verlässlich. Haltet euch ganz fest und ihr werdet alle Hürden gemeinsam meistern. Euer Weg sieht nun so aus. Das Leben ist oft nicht „Wünsch Dir was“, sondern „SO ist es!“ Nun ist es an uns Eltern, das Beste daraus zu machen. Nützt ja auch nichts ;-)  Als hätte man eine Wahl. Seht nicht den Berg, sondern immer nur den nächsten Schritt. Und wenn alles zu viel wird: nehmt euch Auszeiten, sucht euch HILFE (zB in Nachsorgeambulanzen oder bei uns zB dem „Bunten Kreis“ – das ist ein Verein, der die Familien zuhause unterstützt, Selbsthilfegruppen oder im Freundeskreis, dass ihr einfach mal den Kopf frei bekommt. Denn auch das ist erlaubt).
 

Was war dein bewegenstes Frühchen-Erlebnis?

Muss ich mich für eins entscheiden? Das geht nicht. Also müssen die Leser nun drei lesen, die alle gleichermaßen WICHTIG und bewegend sind, aber auch nur exemplarisch: Es war im August. Mein Mann war Oberarzt in Hannover und ich wohnte mit den Kindern an der Nordsee. Oft sahen wir uns nur am Wochenende. Da mein Mann an dem Wochenende Dienst hatte, verbrachten wir das Wochenende in Hannover. Im Halbstundentakt klingelte das Telefon und eine Assistentin stellte Fragen. Irgendwann rief sie an und sagte, eine Frau der 24. Woche sei gerade rein gekommen, aber das würde noch dauern. 5 Minuten später kam der Anruf: „DAS KIND KOMMT JETZT!“ Mein Mann sprang wie ein Irrer auf und raste in die Klinik. Die Kleine war bereits auf der Welt. Er sah sie, sie sah sehr lang aus und das war der Grund, warum er sie versorgte. Er hat sich schlicht vertan. Das Kind war VIEL unreifer, als es ausgesehen hatte. Die Mutter verschwand nach der Geburt und kam auch nie wieder. Die Kleine machte ALLE Probleme mit, die ein Frühgeborenes haben kann und es war ganz allein. Schnell war meinem Mann klar, dass die Kleine jemanden braucht und so wurde eine „Kuscheltante“ organisiert. Um es abzukürzen: die Kleine lebt heute bei ihrer Kuschelfamilie und ist da die absolute Prinzessin und bis heute, fast 6 Jahre später, immer noch der Augenstern meines Mannes. Wir haben einen guten Kontakt und sind so dankbar und stolz auf diese kleine, süße Kämpferin. Auf diese wunderschöne Maus und ihre liebende Familie, die mit ihrer Liebe alle Probleme einfach weggeliebt hat.
– Schon hier in Münster gab es ebenfalls ein kleines Mädchen, mit einem sehr schweren Start. Die Kleine hatte sehr viel Wasser um die Lunge herum angesammelt. In einer ungewöhnlichen Prozedur kam das Mädchen dann zur Welt. Mein Mann intubierte, bevor sie abgenabelt war. Das nennt sich EXIT-Prozedur. Die Prognosen für diese Erkrankung sind in dieser Woche etwa 50/50. Aber auch hier waren die Eltern für die Kleine rund um die Uhr da. Sie liebten dieses Kind unglaublich und waren gewillt, alle Probleme einfach zu lösen! Das Kind hatte ganz schwere Zeiten und wie durch ein Wunder überlebte diese kleine Zaubermaus nicht nur, sondern das auch noch VOLLKOMMEN gesund. Man merkt dem heute 2,5 jährigen Mädchen nichts von ihrem schweren Start ins Leben an. Sie hat wunderschöne strahlende Augen und sieht aus wie ein Engel. Mein kleiner Sohn ist schwer verliebt in sie und ich gehe fest davon aus, dass sie einmal meine Schwiegertochter wird! Freuen würde es mich in jedem Fall! (Notiz an mich selbst: Mitgift verhandeln…)
-Der Vater des kleinen 700 Gramm-Jungen war aus Irak geflohen. Er hatte ganz viele schlimme Dinge erlebt und war schwer traumatisiert. Das Schwangerschaftsalter des Kindes war unklar. 6 Monate später kommt der Vater mit dem Jungen auf Station und spricht FLIESSEND deutsch, um sich für ALLES zu bedanken. Er dankte Ärzten, dem Team und die Menschlichkeit des Landes, die ihn nach der Flucht aufgenommen haben. Er möchte nun ALLES zurück geben. Als mein Mann davon berichtete, wurde mir ganz warm ums Herz. Wie oft werden die Flüchtlinge verurteilt für Fehler, die nur eine kleine Gruppe begeht und wie selten werden solche Momente wirklich auch bewusst erlebt. Ein Mann, der fast alles verloren hätte- sogar seinen kleinen Sohn- kommt in tiefer Dankbarkeit und zeigt, wofür es wichtig ist, als Menschen füreinander da zu sein. Kann man eine bessere Rückmeldung erhalten?
Ich könnte so viele Geschichten erzählen. Jede ist einzigartig und für mich besonders. Ein kleiner Junge, den ich im Herzen trage, der nun bei Freunden lebt und großgezogen wird, weil auch seine Mutter sich nicht um ihn kümmern konnte…ach…es sind eigentlich sogar alle. Für meinen Mann bedeutet jedes Mäuschen unheimlich viel und ist keine „anonyme Nummer“ und genauso erlebe ich die Mäuse auch. Denn oft haben wir auch privaten Kontakt zu den Eltern und dürfen erleben, wie sich die kleinen Frühstarter mausern.

Buchtipp*:

Eine Stimme für Frühchen von Julia Schierhold-Urlichs:

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 Linktipps:

 

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