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Acht Fragen zum Stillen von Zwillingen

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Zwillinge stillen, oder doch das Fläschchen geben? Worauf muss ich achten? Wir bei den Experten von www.stillen-und-tragen.de nach Tipps zum Zwillingsstillen nachgefragt und uns über Zwillingstragen erkundigt. .

 

 

1) Zwillinge stillen? Ich kann mir das gar nicht vorstellen…
Zwillinge können genauso gut gestillt werden wie einzeln geborene Babys. Am wichtigsten dabei ist: Wissen, wie es geht! Deshalb ist es unbedingt sinnvoll, sich schon in der Schwangerschaft gute Infos zum Stillen zu besorgen, und am besten auch schon den Kontakt zu einer Stillberaterin oder anderen stillenden (Zwillings-)Müttern herzustellen, z.B. in Stillgruppen. Hier bekommt man grundlegende Infos, z.B. zum empfehlenswerten Stillen nach Bedarf, und auch spezielle Zwillings-Tipps, etwa zum bequemen gleichzeitigen Stillen beider Babys, damit keines hungrig warten muss („Tandem-Stillen“).

2) Ich habe Angst, dass ich nicht genug Milch habe für zwei Kinder…
Die Angst ist unbegründet. Fast alle Frauen sind körperlich in der Lage, genug Milch für zwei (oder drei oder sogar vier) Babys zu produzieren. Auch bei Mehrlingen gilt der Stillgrundsatz Nr. 1: Das Angebot hängt von der Nachfrage ab, also: Je häufiger gestillt wird, desto mehr Milch wird gebildet. Zwillinge fragen doppelt so oft nach wie Einlinge, dementsprechend bilden Zwillingsmütter auch doppelt so viel Milch. Wichtig ist, dass das Stillen mit beiden Babys möglichst bald nach der Geburt möglichst gut klappt, denn das ist die allerbeste Voraussetzung dafür, dass die Milchbildung gut in Schwung kommt. Das ist bei Einlingen genauso.

3) Was, wenn ich Frühchen habe – ist Stillen da sinnvoll?
Ja, auf jeden Fall. Frühgeborene Babys profitieren ganz besonders von den Inhaltsstoffen der Muttermilch und vom Hautkontakt beim Stillen. Wenn die Babys deutlich zu früh geboren wurden, dann dauert es meist mehrere Wochen, bis zum ersten Mal gestillt werden kann. Es lohnt sich, die Milchbildung bis dahin durchs Pumpen aufrecht zu erhalten und sich für den Stillstart die Unterstützung einer Stillberaterin zu sichern.

4) Ist ein Zwillingsstillkissen sinnvoll?
Viele stillende Zwillingsmütter bestätigen das. Ein gutes Stillkissen hilft dabei, die Babys beim Stillen so zu lagern, dass die Mutter beide Babys gleichzeitig bequem stillen und dabei sogar noch ein oder beide Hände frei hat. Das ist sehr sinnvoll, wenn z.B. anderen Geschwistern vorgelesen werden soll, oder die Mutter während des Stillens nach Teetasse, Buch oder Smartfon greifen mag.

5) Ich muss abpumpen und fühle mich mit der Pumpe wie eine Milchkuh…. Gibt es Tipps?
Zunächst sollte mit Hilfe einer Stillberaterin herausgefunden werden, ob das Abpumpen wirklich(!) nötig ist, denn sehr oft finden sich doch noch Alternativen, z.B. Verbesserungen bei der Handhabung des Stillens. In den seltenen Fällen, in denen tatsächlich vorübergehend abgepumpt werden muss, sollte es sich die Mutter so bequem wie möglich machen, und gerne auch ablenken, z.B. mit dem Lieblingsbuch oder TV. Oft fließt die Milch dann besser. Eine Stillberaterin kann die Mutter auch dabei unterstützen, die für sie passende Pumpe herauszufinden. Manche Mütter kommen besser mit Handpumpen zurecht, andere mit elektrischen Pumpen. Hier lohnt ausprobieren.

6) Gibt es Tipps zur Brustmassage?
Brustmassagen finden manche Frauen angenehm. Manchmal können Massagen sogar bei bestimmten Beschwerden helfen. Nötig sind sie aber nicht – unzählige Frauen stillen völlig problemlos, ohne je ihre Brüste massiert zu haben. Bestimmte Massageformen können Mütter sich von Hebammen oder Stillberaterinnen zeigen lassen.

7) Welche Vorteile hat das Tragen?
Sein(e) Baby(s) häufig zu tragen hat unschlagbare Vorteile: Das Baby fühlt sich wohl und ist ruhiger; die Mutter fühlt sich wohl; die Geschwister sind froh, dass das Baby nicht so viel weint… und alle sind mobil. All dies gilt ohne Einschränkungen auch bei Zwillingen. Spezielle Zwillingstragen oder Zwillings-Bindeweisen mit dem Tragetuch sind dafür nicht unbedingt erforderlich. Für viele Mütter ist es schon eine riesige Entlastung, wenn sie Baby A beispielsweise im Tragetuch tragen und deshalb für Baby B beide Hände frei haben. Ganz besonders praktisch sind hier Trageweise auf dem Rücken – das geht mit geeigneten Tragehilfen und mit dem Tragetuch schon von Geburt an, und vorne hat die Mutter die Hände fürs andere Baby frei. Baby A kann auf diese Weise sogar gestillt werden, während Baby B zufrieden auf Mamas Rücken schläft.

8) Welche Tragen kann man für Zwillinge empfehlen?
Spezielle Zwillingstragen sind nicht nötig – mit normalen Komfort-Tragen für Einzelbabys und/oder Tragetüchern ist man viel flexibler, denn diese lassen sich auch beliebig kombinieren. Am besten lässt man sich von einer Trageberaterin ausführlich die vielen Möglichkeiten, sein(e) Baby(s) bequem zu tragen, zeigen. Die für eine bestimmte Mutter und ihre Kinder passende Variante findet man nur durch Ausprobieren heraus, und das macht mehr Spaß, wenn man sich dabei fachkundig begleiten lässt.

Anbei ein paar Stillpositionen
(zum Vergrößern einfach anklicken):

Zwillinge stillen - anbei ein paar Stillpositionen.
Zwillinge stillen – anbei ein paar Stillpositionen. Quelle: www.zwillingsschwangerschaft.net

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13 comments

  1. Hi 🙂 Grundsätzlich alles toll so, eine gute „Anleitung“ und wertvolle Tipps für das Stillen von Zwillingen. Leider trifft Punkt 2) dann hin und wieder doch bei einigen Mamas zu. Ich hatte keine Angst, zu wenig Milch für die beiden zu haben. Ich war entspannt, durch und durch. Von Anfang an. Wenige Stunden nach dem Kaiserschnitt war ich bereits am Abpumpen in meinem Krankenhauszimmer, weil ich den Babys unbedingt Milch geben wollte. Sie waren Frühchen und noch während sie auf der Neo lagen, hatte ich mit Hilfe einer lieben Stillberaterin (danke nochmals an dieser Stelle für Ihre ruhige, liebenswerte und kompetente Art!!!!) jeden Tag einen Stillversuch unternommen. Die Kinder waren anfangs etwas trinkschwach, es hat aber geklappt. Mit der Zeit konnte ich immer öfter stillen. Die Kinder tranken schnell jeweils um die 120 ml. Das war etwa zu dem Zeitpunkt, als sie 8 Wochen alt waren. Ich habe gestillt, was das Zeug hält. Nebenher abgepumpt, im 3-Stunden-Rhythmus, auch nachts. Es kam einfach nie mehr Milch als 100 ml. Geteilt durch 2 Babys musste ich den „Rest“ entsprechend nachfüttern. Mit Humana, denn eingefrorenen Vorrat konnte ich beim besten Willen nicht produzieren. Ich hab alles versucht, um mehr Milch zu bekommen. Von Malzbier über Bockshornkleekapseln, Stilltee und was weiß ich nicht noch… Noch mehr Anlegen, noch mehr Abpumpen. Viel trinken, eine sehr ausgewogene und gesunde Ernährung, Ruhe und Entspannung, Schlaf. Letztendlich artete das Nachfüttern in eine regelrechte Stresssituation aus und dauerte jedes Mal so lang, dass ich anschließend ne halbe Stunde später schon wieder von vorn angefangen habe. Ich finde auch, dass Muttermilch das tollste ist, das es gibt. Praktisch, immer perfekt temperiert, überall und jederzeit verfügbar, gesund. Nur wird diese ganze Sache häufig auch so hochgepusht, dass man als nicht (mehr) stillende Mutter angesehen wird, als würde man seinem Kind bzw. seinen Kindern Gott wer weiß was antun, wenn man (aus welchen Gründen auch immer) Milchpulvernahrung verfüttert.

  2. Liebe Zwillingsmom!

    Ich habe auch „nur“ die ersten vier Monate abgepumt und gestillt. Ich habe ähnliche Erfahrungen wie du – alles probiert und irgendwann resigniert. Vor allem weil das Abpumpen und dann in Fläschchen geben ein unglaublicher Mehraufwand war (v.a. wegen dem Vaporisieren des Zubehörs). Ich fühle mich deswegen nicht schlecht. Anders wäre es mir lieber gewesen, aber wenns nicht klappt, dann geht es eben nicht…

    Ich denke Stillen ist eine tolle Sache und sehr wichtig. Aber ich habe auch eine spannende Studie gefunden, die sicher Stoff für Diskussionen mit sich bringt – habe sie jetzt auch noch im Blog-Artikel eingefügt. Danke für deinen tollen Kommentar!

    http://www.tagesspiegel.de/wissen/was-bringt-stillen-wirklich-muttermilch-ist-kein-allheilmittel/9602320.html

  3. Gern 🙂

    Danke für den interessanten Artikel! Bin gespannt auf Diskussionen über den Inhalt! Der abschließende Satz ist schön gewählt. Es gibt neben „Pro Muttermilch“ nämlich noch andere Faktoren, die mitunter eine große Rolle spielen.

    Das Vaporisieren ist übrigens nervtötend!!!

    Liebe Grüße 🙂

  4. Hallo ich habe soeben deinen Artikel mit dem Interview gelesen.

    Zum Thema abpumpen möchte ich ergänzen, dass es hilfreich ist, sich sein/e Baby/s dabei anzugucken, wenn auch nur auf einem Foto. Das lässt die Milch besser fließen. Ebenso anfangs beim Stillen nicht dabei das Smartphone oder ähnliches bedienen, sondern der Zweisam/Dreisamkeit mit Kind/ern widmen.

    Mein wichtigster Tipp ist es, sich weder verunsichern, noch sich das Stillen ausreden zu lassen.

    Ich hatte sowohl beim Einling,als auch bei meinen Zwillingen in der Zeit im Krankenhaus kaum Milch, musste zufüttern und abpumpen.
    Die Pumpe und ich wurden nie Freunde. Im Gegenteil, ich hasste sie. Und kaum war ich mit Kind/ern entlassen, legte sich in meinem Kopf ein Schalter um und die Milch begann zu fließen und alle drei, sowohl Einling, als auch die Zwillinge tranken ab da an der Brust und bekamen nie wieder eine Flasche.

    Meine Zwillinge sind 9,5 Monate alt, ich stille sie 6 Monate voll und stille auch heute noch, trotz 3 Beikostmahlzeiten, 4-6x in 24 Stunden. Oder auch beim Zahnen oder Schüben (oder was auch immer) noch öfters.
    Ja, ich bin mit Leib und Seele eine Stillmama ♡

    • Hi liebe Nina!

      Vielen lieben Dank für deine Erfahrungen! Ich mochte die Milchpumpe auch nicht, man kommt sich vor wie eine Kuh…

      Muss sagen, dass ich fast traurig war, wie ich mit dem Stillen aufgehört habe. Es ist schon eine sehr innige Sache. Und bei mir war/ist klar, dass ich keine weiteren Kinder mehr möchte, also wusste ich: Das, was da jetzt vor bei ist, ist für immer vorbei….

      GLG

  5. Meine Zwillinge sind jetzt 6 Monate alt und werden nach anfänglichem zufüttern voll gestillt. Hatte nach geplantem Kaiserschnitt in der 38. SSW leider keinen natürlichen Milcheinschuß und die Kinder schafften auch es nicht direkt an der Brust zu trinken. Meine Stillberaterin riet mir zum Abpumpen um die Produktion ersteinmal in Gang zu kriegen. 10 Tagen nach der Geburt hatte ich endlich genug Milch um es live weiter zu probieren. Aber an der Brust klappte es immer noch nicht und somit haben wir Stillhütchen verwenden müssen. Das war unsere Rettung!
    Das Stillhütchen sind wir dann leider nicht mehr losgeworden, aber habe nach sechs Monaten trotzdem noch genug Milch für zwei.

    Morgen fangen wir mit Beikost/BLW an 🙂

    Meine Erfahrung ist
    – das Tandemstillen der beste Zwillingsbändiger ist,
    – Tandemstillen bei Zwillingen auch mit einem normalen Stillkissen geht (Theraline 190),
    – Stillhütchen ein Segen sein können weil zwei Kindern beim Anlegen helfen doppelt so schwierig ist,
    – Tragetuch und Einlingskinderwagen die Zwillingsmama mobil machen,
    – ein zwillingstaugliches Familienbett aus nur 2x 140cm breiten Ikea Betten und zwei Kabelbindern gebastelt werden kann.

  6. Hallo,

    an alle die Mütter, die nicht stillen oder es „nur“ ein paar Wochen/Monate gemacht haben: macht euch nicht verrückt! Wir Müter wollen und tun immer das Beste für unsere Kinder und wenn ihr aus irgendeinem Grunde nicht stillen könnt/wollt, dann ist das für euch und eure Kinder die richtige Entscheidung! Alle hochgezogenen Augenbrauen und stille erhobene Zeigefinger einfach ignorieren… die anderen wissen eh immer alles besser und sie müssen ja auch nicht damit kämpfen…Ein kleiner Tipp am Rande: wir haben im Schlafzimmer eine Lampe mit einer roten Birne, die ist immer an. Man kann alles sehen (Schnullis, Schnuffeltücher, Windeln…ach ja, und die Kinder :o)) aber trotzdem super bei dem Licht schlafen. Wenn man nicht stillt, habe ich gerade einen super Tipp gehört: einfach eine Packung trinkfertige Milchnahrung an die Füsse unter die Bettdecke tun – so ist sie perfekt temperiert, wenn ihr nachts füttern müsst und ihr müsst sie nur in die bereitstehenden Fläschchen füllen. Ist zwar etwas teurer, aber das Geld ist bei kurzen Nächten ganz gut investiert finde ich… ;o)

    Viele Grüße
    Christiane

  7. Hallo ihr Lieben Power Mamis !

    Aller Anfang ist schwer, auch beim Stillen. Lasst euch von anfänglichen Problemen nicht entmutigen !Wir haben auch alles durch : Nach jedem Stillen Abpumpen und Nachfüttern, tausend Utensilien auskochen und wieder von vorne Stillen. Aber, als es dann geklappt hat, war es so viel einfacher ! Die Nahrung ist einfach immer ohne Vorbereitung verfügbar, verbraucht keinen Platz und kostet nix.
    Ich hatte ein sehr gutes Stillkissen und zuletzt dauern die Mahlzeiten nur noch wenige Minuten! Der Aufwand am Anfang lohnt sich also, auch wenn es zwischen allem Anderen erstmal sehr mühsam sein kann .

  8. Mir hat es sehr geholfen, die Bays nach dem Kaiserschnitt direkt beimir am Körper zuhaben. Natürlich hatte ich großes Glück, dass die beiden stabil genug dafür waren und ich ein Krankenbett mit Seitengittern hatte. Da ich nach dem Kaiserschnittkaum aufstehen konnte, wollte ich die beiden nicht in einem Bettchen neben mir haben. Ich wäre nicht dran gekommen! Also habe ich beide parallel zum Körper liegen gehabt und hab mich nur bus zum Bauch zugedeckt. Die Kleiben wurden warm gehalten und konnten immer wieder kleine Schlücke trinken, währendich döste oder schlief. Der Köeperkontakt hat uns drei beruhigt und die Milchproduktion angekurbelt. Quasi die ersten 2 Monate haben wir so ähnlich zugebracht. So ging Stillen nach Bedarf für mich in der Zeit mit relativ viel Schlaf einher … und die kleinen kamen oft – manchmal stündlich und manchmal wurde durchgeclustert. Später war der Rhythmus ca. 2-stündig Tag und Nacht. Heute sind die beiden 1 Jahr alt und ich stille noch 1-2 mal tagsüber und nachts. Ich hätte aber nie gedacht, dass ich so lange stillen werde.

  9. Ich habe 2 ältere Kinder, knapp 6 und knapp 3, und vor 3,5 mt Zwillinge in der 36. Woche per Kaiserschnitt bekommen. Im Krankenhaus habe ich angefangen zu stillen, ich bekam gut Hilfe von den Krankenschwestern beim richtigen und häufigen Anlegen etc.

    Zu Hause habe ich so weitergemacht, aber leider mit Entsetzen festgestellt, dass beide sehr viel an Gewicht verloren hatten in einer Woche, sie waren auf der unterszen Perzentilelinie. Die Hebamme hat mir darauf geraten, abzupumpen und so zu füttern, da sie noch zu klein und schwach waren um genug zu trinken ohne einzuschlafen. Das habe ich dann gemacht, alle 3 h mit der medela freestyle, das ist eine tolle pumpe. Wir schauten dass sie regelmässig alle 3h gefüttert wurden, weil sie ansonsten gerne auch 6-8h am Stück schliefen. Danach ging das Gewicht stetigrauf, soe sind sogar auf der mittleren Perzentilelinie. Ich empfand danach das Abpumpen und mit der Flasche füttern als sehr viel praktischer. Der Partner konnte so gut übernehmen und ich mich etwas erholen, und in 10 min hatten sie die Flasche leer getrunken.
    Zwischendrin versuchte ich sie zu stillen, aber sie wussten nicht mehr was sie mit der brust anfangen sollten. Letzte woche war ich krank und konnte kaum aufrecht sitzen. Da habe ich wieder angefangen die brust anzubieten, und nach ein paar startschwierigkeiten ging es bei beiden wieder ! Und nun stille ich seit letzter Woche beide wieder zu 80%. Wenn ich wenig zeit habe, dann bekommen sie abgepumpte milch, wenn keine milch da ist, kriegen sie eine flasche pulvermilch.
    Das wichtigste ist, sich nicht unter Druck setzen zu lassen, macht es so wie es gerade für euch am besten ist. Wenn mal weniger milch kommt, dann wieder ein paar tage regelmässig abpumpen und immer ein paar Minuten länger als milch kommt… so weiss der körper, dass er mehr produzieren sollte.
    Ein guter tip sind auch due speziellen muttermilchflaschen von meleda, medela calma. Da müssen sie auch fester saugen, wie an der brust. So werden sie nicht trinkfaul

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