19 Fakten über Kinderzähne, die alle Eltern wissen sollten.

19 Fakten über Kinderzähne, die alle Eltern kennen sollten…

Die Grundlage für gesunde Zähne im Erwachsenenalter werden im Kleinkindalter geschaffen. Denn: Wir zerkleinern im Laufe von 50 Jahren rund 20 Tonnen Nahrung, deshalb sind Zähne Werkzeuge, die wir unser Leben lang benötigen. Wenn kleine Kinder ihre ersten Milchzähne bekommen, sind die Schmerzen oft groß – und die Stimmung  schnell im Keller. Ganz ähnlich verhält es sich, wenn die Milchzähne langsam zu wackeln beginnen, wenngleich diese Phase, die die Kinder bewusst erleben, zugleich häufig als spannend erfahren wird. Denn: Zähne bohren sich nicht nur durch das Zahnfleisch des Kindes, sondern vor allem durch die Nerven der Eltern. Wann beginnt das Zahnen und wann endet es? Wie kann auf die Schmerzen reagiert werden? Nachfolgend findest du 19 wertvolle Antworten!

1. Wie viele Zähne hat ein Kind?

Das Milchzahngebiss unterscheidet sich deutlich vom bleibenden Gebiss der Erwachsenen. Nicht nur die Überlebensdauer der Zähne weicht dabei ab, sondern auch ihre Anzahl: Es besteht aus insgesamt 20 Zähnen, die gleichmäßig auf den Ober- und den Unterkiefer verteilt sind. Übrigens, SPOILER: Kinder haben massiven Mundgeruch, wenn die ersten Zähne kommen: Durch die vermehrte Speichelproduktion während der Zahnphase können Bakterien besser im Mund überleben. Diese mögen es vor allem warm und feucht. Der Mund deines Kindes bietet deshalb in der Zahnphase den perfekten Nährboden. Die Milchzähne sind Platzhalter für die nachfolgenden bleibende Zähne. Gehen sie zu früh verloren, bspw. durch Karies, dann kann dies dazu führen, dass später eine kieferorthopädische Behandlung nötig ist.

2. Wann kommen die ersten Milchzähne?

Die ersten Milchzähne zeigen sich in der Regel im Alter von sechs bis neun Monaten. Diese erste Phase des Zahnwachstums gilt dabei als die schwierigste, zumal die Kinder in diesem Alter noch nicht äußern können, dass sie unter zahnbezogenen Schmerzen leiden. Weil unsere Zähne symmetrisch angelegt sind und quasi paarweise auftauchen (2 Schneidezähne, zwei Eckzähne usw.) kündigen sich auch die Milchzähne paarweise an. Zuerst kommen im Normalfall die unteren Schneidezähne, gefolgt von den oberen Schneidezähnen. Das ganze beginnt etwa ab dem Alter von sechs Monaten. Die letzten der insgesamt 20 Kinderzähne können im Alter von bis zu drei Jahren kommen. Eine Grafik dazu findest du hier. 

Wann kommt welcher Milchzahn? Grafik: Peter Hermes Furian (Adobe Stock)

3. Ab wann wachsen die  Backenzähne?

Wie bereits erwähnt wurde, beginnt das Wachstum der Milchzähne mit den Schneidezähnen. Die Backenzähne entstehen erst deutlich später: Der erste Milchbackenzahn wächst mit eineinhalb Jahren, der erste bleibende mit sechs Jahren und die zweiten bleibenden Backenzähne mit zwölf Jahren. Die vorderen Backenzähne des bleibenden Gebisses erscheinen etwa um das neunte oder zehnte Lebensjahr herum. Die hinteren Backenzähne lassen sich mehr Zeit und brechen meist um das zwölfte Lebensjahr herum durch. Mit ihnen schließt der Übergang vom Milchzahn- zum bleibenden Gebiss ab. Nach ihnen wachsen nur noch die Weisheitszähne.

4. In welcher Reihenfolge wachsen die Zähne bei Kindern?

Sowohl das Wachstum des Milchzahngebisses als auch das des bleibenden Gebisses folgt einem Schema. Zuerst zeigen sich meist die unteren Schneidezähne, die oberen folgen in der Regel kurz darauf. Ein Jahr darauf weitet sich das Zahnwachstum aus: Nun werden die ersten Eck- sowie die vorderen Backenzähne sichtbar. Das Milchzahngebiss ist meist im Alter von drei Jahren komplett. Ungefähr drei Jahre später wachsen dann die ersten bleibenden Zähne, die meist jedoch gar nicht bemerkt werden: Die ersten großen Backenzähne wachsen hinter den Milchzähnen und ersetzen sie nicht. Der Ausfall der Milchzähne beginnt etwa ein Jahr später mit den mittleren Schneidezähnen und setzt sich in den folgenden Jahren nach außen hin fort, wobei der Prozess sich meist im Unterkiefer schneller vollzieht. Die zweiten Backenzähne verdrängen keine Milchzähne mehr und entstehen im zwölften Lebensjahr. Mit ihnen ist das bleibende Gebiss komplett.

5. Kuriose Zahn-Fakten 

  • Ebenso wie der Fingerabdruck, ist auch das Gebiss eines Menschen einzigartig. Durch die individuellen Besonderheiten können Menschen also identifiziert werden.
  • Die ersten Zahn­bürsten mit einem Stiel aus Bambus oder Knochen und Schwei­ne­borsten wurden ca. 1500 n. Chr. in China entwi­ckelt. Sie hatten die Form eines Pinsels.
  • Im Mittelalter glaubte man, ein Zahnwurm nage am Zahn und verursache Zahnschmerzen. Die wahre Ursache, Karies-Bakterien, war unbekannt.
  • Zahnschmelz ist die härteste Substanz die der Mensch hervorbringt. Auf der Mohs’schen Härteskala, die zehn Härtegrade umfasst, erreichen Zähne einen Wert von 5. Ein Diamant liegt bei 10, ein Quarz bei 7.
  • Alle drei Monate sollte man seine Zahnbürste wechseln. Die beliebteste Farbe beim Kauf von Zahnbürsten ist übrigens blau. 

6. Ab wann sollten die Zähne geputzt werden?

Das Putzen der Zähne sollte mit dem Durchbruch des ersten Milchzahns beginnen – schließlich muss der Zahn einige Jahre lang seinen Aufgaben nachkommen und sollte entsprechend pfleglich behandelt werden. Zahnärztinnen und Zahnärzte bieten Eltern meist Tipps für das Zähneputzen bei Kleinkindern. In jedem Falle solltest du dich darauf einstellen, dass dein Kind die Prozedur zunächst kaum über sich ergehen lassen will – schließlich ist es ungewohnt und erst einmal unangenehm, eine Zahnbürste in den Mund geschoben zu bekommen. Stelle dich also auf harte Arbeit ein; doch keine Sorge: Irgendwann ist das tägliche Zähneputzen zum fest verankerten Ritual geworden. Es gibt außerdem besonders geeignete Zahnbürsten, die das Zähneputzen in ein Kinderspiel (inkl. 20 Prozent Rabatt) verwandeln. 38,5 Tage unseres  Lebens verbringen wir Menschen durchschnittlich mit Zähneputzen.  

7. Wie bringe ich mein Kind dazu, sich problemlos die Zähne zu putzen?

Doch nicht jedes Ritual ist ein positives. Was also ist zu tun, wenn dein Kind, das sich längst selbst die Zähne putzen kann, sich weigert oder aus dem Zähneputzen täglich eine große Tragödie macht? Glücklicherweise sind die Zeiten, in denen eine Sanduhr das einzige Hilfsmittel beim Zähneputzen war, längst vorüber. Zahnputzhandpuppen, mit kindgerechten Apps verbundene elektrische Zahnbürsten oder solche, die im Stil der Lieblingsfernsehserie gehalten sind, können wahre Wunder bewirken. Wir haben diese Erfahrung mit der Playbrush oder dem Zahnputzkrokodil selbst gemacht und können derartige Hilfsmittel wärmstens empfehlen.

8. Was hilft gegen die Schmerzen beim Zahnen?

Gegen die Schmerzen, die die durchbrechenden Milchzähne verursachen, ist kein Kraut gewachsen. Im Alter von sechs Monaten ist die Schmerzmittelgabe in den allermeisten Fällen ein No-Go und sollte niemals ohne ärztliche Berechnung der passenden Dosis erfolgen. Doch das heißt nicht, dass du nichts tun kannst, um deinem Kind zu helfen. Vielleicht hast du bereits beobachtet, dass es um die Zeit des Zahnwachstums beginnt, auf allen möglichen und unmöglichen Dingen herumzukauen. Dieses Verhalten wird häufig als Indiz dafür gedeutet, dass das Kauen die auftretenden Schmerzen und Verspannungen im Kieferbereich lindert. In ausgewählten Geschäften gibt es spezielle Beißringe, die auf die Bedürfnisse zahnender Babys ausgelegt sind. Beim Einkauf solltest du dich unbedingt beraten lassen und darauf achten, dass die Ringe nicht schadstoffbelastet sind.

Karotten, Gurken oder gar Holzstücke sind hingegen keine geeigneten Beißhilfen, da es hierbei leicht zu lebensbedrohlichen Problemen kommt: Im Alter von sechs Monaten ist dein Kind noch nicht an feste Nahrung gewöhnt und könnte an einem versehentlich abgebissenen Gemüsestück schnell ersticken. Holzsplitter bergen das gleiche Risiko und führen darüber hinaus leicht zu Verletzungen des Mundraums.

Bei Entzündungen, die beim Zahnen häufig auftreten, beraten Apotheken kompetent und können Tinkturen anbieten, die auf die speziellen Bedürfnisse von Babys ausgerichtet sind. Auch Kühlen kann helfen, sollte jedoch mit Bedacht und nur vorsichtig erfolgen. Bei Fieber oder zusätzlichen Beschwerden ist hingegen eine Ärztin oder ein Arzt aufzusuchen – schließlich können sich hinter den meist unklaren Beschwerden auch ernsthafte Erkrankungen oder Komplikationen verbergen. Bei uns hat das kühlende Osa-Gel sehr gut geholfen. 

9. Was sind Kreidezähne?

Karies ist keinesfalls das einzige Problem, das Kinderzähne treffen kann. Mit dem Rückgang der Löcher in den Zähnen, die mit der Reduktion der Süßigkeitenmenge und der Etablierung des Zähneputzens einhergeht, wird das Phänomen der Kreidezähne in der Öffentlichkeit sichtbarer: Verfärbungen der Zähne, die vom Weißlichen bis ins Bräunliche reichen können, sowie Strukturveränderungen zeichnen das Krankheitsbild aus. Ursache ist eine Mineralisationsstörung der Zähne: Der Zahnschmelz ist fehlerhaft zusammengestellt und enthält bestimmte Mineralstoffe in zu geringer Menge. Warum es zu diesem Phänomen kommt, ist bisher unklar.

Bemerkst du die seltsamen Veränderungen der Zähne bei deinem Kind, besteht jedoch kein Grund zur Panik. Mit einer Remineralisierung, die zahnärztlich durchgeführt wird, lässt sich häufig einiges retten. Außerdem verschwindet das Problem spätestens mit dem Verschwinden der Milchzähne.

Drei Fragen zu Kreidezähnen an Zahnärztin Dr. Daniela Felgitscher

Wie erkenne ich, dass mein Kind Kreidezähne hat?

Man sieht es manchmal schon bei den Milchzähnen, bei den 5ern, aber meistens ist die Molaren Inzisiven Hypomineralisation (MIH) erst ab dem Alter von 6 Jahren sichtbar, wenn die 6er durchbrechen. Auch an den oberen Schneidezähnen kann man Molaren Inzisiven Hypomineralisation (MIH) meist erkennen. Man muss bei dieser Zahnkrankheit aufpassen, da die Zähne sehr schmerzempfindlich werden können. Wichtig ist, dass man die richtige Zahnärztin, bzw. den richtigen Zahnarzt findet, denn die Thematik ist sehr speziell. Da braucht es Expertenwissen um die richtige Diagnose und somit auch die Behandlung zu finden.

Wie kann man vorbeugen?

Leider gar nicht. Außer, dass man schon in der Schwangerschaft auf den Vitamin D Spiegel achtet. Regelmäßiges Putzen und regelmäßige Kontrollen beim Zahnarzt, sowie intensives Flurodieren können helfen. Ich kann hier jedenfalls einen informativen Link zur Thematik empfehlen, wo es auch hochwertige Produkte zu kaufen gibt.

Bleiben die Zähne optisch so?

Fürs Erste bleiben die Zähne so. Aber das ist nicht schlimm. Eine spezielle Paste (Werbelink), die man drei Jahre lang jeden Abend aufträgt, kann den Zahnschmelz wieder normalisieren. Man trägt sie nach dem Zähneputzen und vor dem Schlafen auf.

10. Was ist die Wackelzahnpubertät?

Zugegeben: Der Begriff ist vielleicht ein wenig dramatisch gewählt. Doch das Phänomen dürfte viele Eltern kennen: Mit den ersten Wackelzähnen weigern die Kinder sich, sich die Zähne zu putzen – zumindest an der Stelle der Zahnlücke oder des wackelnden Zahns. Verwunderlich ist das nicht, ist es doch eher unangenehm. Doch mit Playbrush gibt es hier eine gute Abhilfe und die Wackelzahnpubertät findet schnell ein Ende. Mit der App macht das Zähneputzen Spaß und wird deutlich gründlicher – auch in Zahnlücken.

11. Helfen Globuli beim Zahnen?

Vielleicht noch populärer als die bereits erwähnten Beißringe sind allerlei homöopathische Mittel, die zahnenden Babys gegeben werden. Einen wissenschaftlich erwiesenen Nutzen haben diese Mittel nicht. Dafür bringen sie einige Nachteile mit sich: Die kleinen Kügelchen bestehen hauptsächlich aus Zucker, was nicht nur den gerade durchbrechenden Zähnen, sondern auch dem gesamten Stoffwechsel bei hohen Dosen schaden kann; außerdem besteht das Risiko des Verschluckens.

12. Ab wann sind Kinderzähne für Beikost bereit?

Viele Eltern fragen sich, wann der Umstieg von Mutter- oder Ersatzmilch zu anderen Speisen erfolgen sollte. Eine allgemeine Empfehlung kann hier kaum gegeben werden, da der ideale Zeitpunkt auch von der Zahnentwicklung abhängig ist. Vor dem fünften Lebensmonat sollte der Umstieg jedoch nicht erfolgen, da die Mutter- oder Ersatzmilch bis zu diesem Zeitpunkt alle nötigen Nährstoffe enthält. Danach ist es klug, langsam mit der Einführung von Beikost – ergo: Babybreis – zu beginnen. Eine hohe Frustrationstoleranz ist dabei vorteilhaft: Mache dich darauf gefasst, dass dein Kind den Brei zuerst ausspucken wird und versuche, es langsam an die neue Nahrungsform zu gewöhnen.

13. Was sind Haifischzähne und wann sollte ein Milchzahn gezogen werden?

Wackelzähne sind interessant – und manchmal nervig. Doch ist das bereits ein Grund zum Zahnarzt oder zur Zahnärztin zu gehen? Prinzipiell besteht bei Zähnen, die problemlos von alleine herausfallen, keine Notwendigkeit sie professionell entfernen zu lassen. Vor allem bei den Backenzähnen gelingt das jedoch nicht. Hier lohnt sich die professionelle Hilfe. Manche Kinder haben so genannte Haifischzähne. Das heißt, dass unter dem Milchzahn schon der neue Zahn herauswächst. Im Normalfall ist das aber kein großes Problem und der Milchzahn wird vom bleibenden Zahn herausgeschoben. Sollte der Milchzahn selber nach ein paar Wochen immer noch fest sitzen, so ist ein Besuch bei der Zahnärztin ratsam. 

Was sind Haifischzähne? (Foto: Adobe Stock arlee)

14. Sollte ich bei Wackelzähnen nachhelfen?

Vielfach sind Eltern versucht, selbst nachzuhelfen. Wackelt ein Zahn bereits seit Tagen zunehmend und stört beim Essen und/oder Zähneputzen, greifen sie – oder die Kinder selbst – zu mitunter rabiaten Methoden. Vom Herausreißen mit der bloßen Hand bis zum Einsatz von Schnüren, mit denen der Zahn ruckartig herausgezogen wird, sind viele Mittel bekannt. Gemein ist ihnen, dass sie nicht empfehlenswert sind. Löst der Zahn sich bei leichten Berührungen mit der Zunge oder den Fingern nicht, sollte vielmehr gewartet werden. Alle anderen Methoden – auch starkes Ziehen mit den Fingern – können zu größeren Verletzungen des Zahnfleischs oder der benachbarten Zähne führen. In der Folge besteht darüber hinaus ein gesteigertes Infektionsrisiko.

15. Ist Karies ansteckend?

Karies ist die Gefahr Nummer eins für Kinderzähne. Doch sollten Süßigkeiten deshalb völlig vom Speiseplan gestrichen werden? Das Patentrezept zum Umgang mit diesem Problem gibt es nicht. Fakt ist jedoch, dass Süßigkeiten hierzulande essentieller Bestandteil des Kindseins sind – im Sinne neuer Erfahrungen und des Entdeckens der Welt kann die Zahngesundheit hin und wieder also durchaus an die zweite Stelle rücken. Zur Gewohnheit werden sollte der Konsum Zähnen und Co zuliebe jedoch nicht. Viel wichtiger ist aber, dass – wie alle Bakterien – auch die Karies-Bakterien ansteckend sind. Deshalb sollten Eltern auch keines­falls den Schnuller oder Brei­löffel des Nach­wuchses able­cken, da erst so die Karies-Bakte­rien in die Mund­höhle des Kindes gelangen können. Babys kommen nämlich in der Regel ohne voll­ständig ausge­prägte Mund­flora auf die Welt. Es fehlen auch die schäd­li­chen Karies-Bakte­rien. Wenn die Eltern den Erst­kon­takt mit Karies-Bakte­rien hinaus­zö­gern, können sich zuerst die nütz­li­chen Mikro­or­ga­nismen in der Mund­höhle ausbreiten. Auf diese Weise wird den schäd­li­chen Bakte­rien der Lebens­raum genommen und ein ganz natür­li­cher Schutz baut sich auf.

16. Wie oft sollten die Zähne geputzt werden?

Drei-, vier- oder gar fünfmal am Tag? Das muss nicht sein! Empfohlen wird heute, die Kinderzähne zweimal am Tag zu reinigen. Das sollte übrigens nicht direkt im Anschluss an eine Mahlzeit erfolgen, da die Zähne ansonsten aufgrund von Speiseresten, die sich noch auf ihnen befinden, beschädigt werden könnten. Sinnvoll ist das Zähneputzen – wie auch bei uns Erwachsenen – nach dem Aufstehen und vor dem Schlafengehen.

17. Braucht es spezielle Kinderzahnbürsten?

Spezielle Kinderzahnbürsten sind kein Marketinggag. Sie sind besonders weich und darüber hinaus so geformt, dass sie gut in kleinen Kinderhänden liegen können. Ihr Einsatz ist daher sehr empfehlenswert. Einige elektrische Zahnbürsten, die speziell für Kinder entwickelt wurden, lassen sich darüber hinaus mit Zahnputzapps verbinden.

18. Wie steht es mit Kinderzahnpasta?

Kinderzahnpasta ist ebenfalls sinnvoll. Ihre Zusammensetzung sowie die Dosierung bestimmter Inhaltsstoffe sind an die Zähne und Münder von Kindern angepasst. Nimm also unbedingt die spezielle Zahnpasta, auch wenn sie manchmal ein wenig teurer ist!

19. Zahnfee – ja oder nein?

Es ist beinahe eine Glaubensfrage: Soll die Zahnfee herausgefallene Zähne abholen und gegen kleine Geschenke tauschen oder nicht? Wie du es mit der Zahnfee hältst, musst du ganz alleine entscheiden – natürlich unter Beachtung der Interessen und Vorlieben deiner Kinder. Zu beobachten ist in jedem Falle, dass ausgefallene Zähne für Kinder nicht alltäglich sind. Viele freuen sich auch, wenn sie in einer speziellen Milchzahnbox aufbewahrt werden. Ideen für kleine Geschenke von der Zahnfee findest du hier. 

 

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Wer schreibt hier eigentlich?

Zwillingsmama, Kinderdompteurin, Geburtstagsveranstalterin, Chaosmanagerin und „Mädchen für eh alles“: Unter dem Netz-Pseudonym Anna Attersee schreibe ich hier mit Team pädagogisch wertlos über das turbulente Leben mit Kindern – schonungslos ehrlich, denn einer schreit hier bei uns immer… Im richtigen Leben bin ich Journalistin, arbeite im Bereich „Irgendwas mit Medien“ und habe kürzlich mein erstes Buch veröffentlicht. Mehr über mich und unsere Familie findest du HIER.

 

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