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Wie lebt es sich als eineiiger Zwilling? Eine Erwachsene im Interview

Annika ist eineiiger Zwilling und blickt zurück auf ihre Kindheit. Was hätten die Eltern besser machen können? Was wünschen sich eineiige Zwillinge? Wie fühlt es sich an, ein Spiegelbild mit gleicher DNA zu haben? Und was hat das ganze jetzt auch noch mit Quantenmechanik zu tun? Eine Schweizerin im Interview.

Bei „Einer schreit immer“ geht es ja meistens nur um Eltern-Themen. Was und aber besonders interessiert: Wie lebt es sich überhaupt als Zwilling?

Eigentlich sehr gut. Aber meine Schwester und ich sind eineiige Zwillinge. Wir hatten einen sehr grossen Konkurrenzkampf. Ich bin die Erstgeborene und anders als bei Geschwistern ist man ja immer gleich stark, gleich gross und hat den gleichen IQ. Ich habe immer um die Berechtigung gekämpft, als ältere Schwester anerkannt zu werden. Denn ich fühlte mich als ältere Schwester, auch wenn zwischen unseren Geburten nur sechs Minuten liegen.

Warum ist es so wichtig, wer erstgeboren ist?

Als Zwilling wird man sehr stark von außen bewertet. „Ah, sie ist die Erstgeborene – oh ja, das merkt man, sie ist viel – aufmüpfiger.“ Mir kam es dann immer so vor, als wäre es schlecht, die führende Rolle einzunehmen. Trotz allem war ich stolz, dass Leute bemerkten, dass ich die Erstgeborene bin. Und vielleicht entstand so auch dieser Kampf, denn meine Schwester tat sich natürlich auch schwer damit, dass andere sie in die Rolle der „Schwächeren“ zwängten. Heute denke ich, dass wir beide unsere Rollen von Erstgeborene und Zweitgeborene akzeptiert haben.

Wenn meine Eltern Weihnachtskarten verschickten, kämpfte meine Zwillingsschwester dafür, als Erste von uns beiden erwähnt zu werden. Ich verstand das damals nicht, denn für mich war es normal, dass meine um vier Jahre ältere Schwester an erster Stelle und ich an zweiter Stelle genannt werden sollte. Ich glaube, dass die Gesellschaft führende Personen als „besser“ wertet. Die Rollen derjenigen Personen, die anderen die „Bühne“ zugestehen – also überhaupt erst dem anderen die führende Rolle übergeben und ermöglichen, werden als „schlechter“ bewertet. Dies ist im Grunde völlig abstrus, denn für die eine braucht es die andere Rolle.

Der Konkurrenzkampf hat vermutlich etwas damit zu tun, dass man als Mensche seine Einzigartigkeit sucht, oder? 

Ja klar. Da wir immer zusammen waren und auch oft als eine Einheit betrachtet wurden, war es oft schwer für uns, unsere individuelle Einzigartigkeit für uns selbst zu erkennen. Man muss sich vorstellen, dass wir bei vielen Menschen einen gemeinsamen Namen hatten. Freunde standen an unserer Tür und fragten: „Sind die Zwillinge da?“ An Kindergeburtstagen kam es vor, dass wir ein gemeinsames Geschenk erhielten. All diese kleinen Dinge, die andere unbedacht der Einfachheit halber taten, schmerzten uns. Auch wenn wir in gewisser Weise eine Einheit waren, wollten wir doch als zwei individuelle Menschen behandelt werden.

Mit dem Beginn der Pubertät wollten wir dann noch stärker jede für sich ein eigener Mensch sein. Und ich denke, die Menschen suchen die Einzigartigkeit oft in der Konkurrenz. Man möchte sich abheben von jemand anderem. Daher muss man besser aussehen, stärker oder intelligenter sein. Als eineiiger Zwilling bist du darüber hinaus mit dir selbst in einem Kampf, denn du willst besser, stärker und intelligenter sein als deine eigene DNA. Denn dein Zwilling hat die gleichen Gene. Vielleicht macht der Kampf zwischen Zwillingen die Sinnlosigkeit im Konkurrenzkampf umso deutlicher.

Wie war es in der Schule?

Ab etwa zwölf Jahren wollten wir unterschiedlich aussehen. Daher war es uns wichtig, unterschiedliche Kleider zu tragen. Doch die Krux ist, wir wollten beide das gleiche: Uns gefiel das gleiche, und uns stand das gleiche. Fielen unsere Augen auf etwas, das uns gefiel, rannten wir beide zum Kleiderständer. Die Schnellere gewann dann. Da gab es manchmal Tränen. Ausserdem wurde ich mit zwölf Jahren von meinen Eltern von der Realschule aufs Gymnasium geschickt. Es war sehr schwer für mich, auf einmal allein zu sein. Doch ich hatte dadurch irgendwann eigene Freundinnen. Dies genoss ich sehr. Meine Schwester blieb auf der Realschule und hatte zu dieser Zeit nur die gemeinsamen Freundinnen. Dieses Zurückgelassen werden an der „schwächeren“ Schule muss für meine Schwester schlimm gewesen sein.

Ihr habt ja auch noch eine ältere Schwester. Wie kam die mit euch als Zwillingen klar?

Natürlich ist die Konkurrenz zwischen den Zwillingen sehr gross. Dagegen hat man zu einem anderen Geschwister einen sehr viel geringeren Konkurrenzkampf. Meine Zwillingsschwester und ich, wir haben eine ältere Schwester. Sie war vier Jahre alt, als wir auf die Welt kamen. Sie tat sich sehr schwer, uns zu mögen, da wir ihr von heute auf morgen die ganze Aufmerksamkeit „weggenommen“ hatten. Dagegen hätten wir uns ein jüngeres Geschwister gewünscht. Von einigen Bekannten mit Zwillingen und einem jüngeren Geschwister habe ich öfter gehört, dass sich die Zwillinge unglaublich wohlwollend um ihr jüngeres Geschwister kümmern. Dagegen haben ältere Geschwister ja oft ein Problem mit jüngeren Geschwistern. Ich denke, der Konkurrenzkampf mit einem anderen Geschwister ist weniger groß als mit einer Zwillingsschwester, da man das Gefühl hat, weniger kämpfen zu müssen, denn der Unterschied ist ja eindeutiger. Vielleicht erlebt man als Zwilling alle persönlichen Kämpfe, die im Grunde das  Selbstbewusstsein betreffen, in einer verstärkten Form. Heute weiß ich, dass ich als Mensch dadurch die Chance bekommen habe, mich selbst genauer wahrzunehmen bzw. anzusehen. Ich muss vielleicht anders wie andere wirklich in der Tiefe mit mir selbst klarkommen, um mich selbst zu erkennen und auch zu mögen.  Also ist es auf eine Art eine sehr viel grössere Herausforderung, aber auch die beste Chance, sich selbst lieben zu lernen.

Wird man als Zwillinge von außen her mehr bewertet bzw. verglichen?

Ja total. Nicht von den Eltern, aber von Fremden. Zwillinge ganz offen und direkt zu werten ist anscheinend erlaubt und gesellschaftlich akzeptiert. Deshalb ist man vielleicht auch hier einer grösseren Herausforderung ausgesetzt. Ich stelle mir gerade vor, wie es gewesen wäre, wenn wir die erwachsenen Paare, die uns in „stark und schwach“ oder „aufmüpfig und zurückhaltend“ kategorisiert hatten, auf ihre Rolle in der Partnerschaft aufmerksam gemacht hätten. Oder ihnen gesagt hatten „Oh, er sieht ein wenig besser aus als du!“ Ich könnte mir vorstellen, dass wir damit vielen Menschen auf den Schlips getreten wären.

Habt ihr diese besondere Verbindung?

Oh ja, das haben wir. Irgendwann ist mir bewusst geworden, dass die Liebe zu meiner Schwester stärker ist als die zu meinen Eltern. Das fand ich schon sehr interessant. Ich glaube, dass es sich ein wenig so anfühlt, wie die Liebe zu einem eigenen Kind. Vor einem Jahr habe ich meine Schwester kurz nach der Geburt ihres Sohnes besucht. Er war gerade drei Monate alt. Und wir waren gemeinsam im Bad. Hier können wir manchmal unsere Zwillingsgespräche führen. Meine Schwester sagte auf einmal zu mir: „Annika, weißt du was, das ist ja lustig. Jetzt habe ich meinen Sohn für einen Augenblick vergessen. Das ist mir vorher noch nie passiert. Irgendwie ist unsere Bindung schon anders.“

Ich war froh, dass sie das gesagt hatte, denn manchmal hat man Angst davor, dass man diesen Platz, den man als Zwilling ja immer eingenommen hat, gar nicht mehr hat. Und weil ich meinen Neffen ja sehr gerne habe, hatte ich auch ein kleines Schuldgefühl, weil es nicht erlaubt sein könnte, diesen Platz immer noch innehaben zu wollen. Heute denke ich: „Mein Neffe spürt, dass es ohne mich vielleicht eine Lücke bei seiner Mutter gibt.“

Anscheinend geht es vielen Zwillingen so: Vor zwei Jahren hatte ich einmal im Zug eine sehr interessante Begegnung mit einem eineiigen Zwillingspärchen. Sie waren geistig behindert und um die 40 Jahre alt.  Sie hatten ‒ wie ich als Kind ‒ noch als Erwachsene die gleichen Kleider an. Sogar ihre Einkaufstüte war haargenau die Gleiche.  Ich musste schmunzeln, denn ich will ja etwas anderes leben, aber als sie neben mir sassen, spürte ich auf einer anderen Ebene ihre Verbundenheit, ihr Einssein. Um ehrlich zu sein, war ich etwas traurig, denn ich wusste wieder, wie es sich als Kind angefühlt hatte. Und wie hoch der Preis für diese Trennung ist. Es war fast so, als hätten diese Zwillinge diese Behinderung gewählt, um sich und ihre Einheit einfach leben zu dürfen. Denn sie schienen sehr glücklich zu sein.

Habt ihr den gleichen Männergeschmack?

Wir haben uns nur einmal in unserem Leben um einen Mann gestritten. Er hat uns beiden gefallen, doch verliebt waren wir wohl beide nicht in ihn. Und da galt dann der Zwillingscodex, dass keine mit diesem Mann zusammen ist. Als Zwilling ist man einander sehr ähnlich und doch ganz anders. Wir hatten ja als Kinder oft die gleichen Freundinnen. Sie mochten uns beide, und doch wussten sie, dass wir ganz unterschiedlich sind. Unsere Freundinnen haben es wie wir selbst nur wenig verstanden, wenn uns irgendwer verwechselte. Denn für sie waren wir zwei unterschiedliche, aber ähnliche Personen.
Doch zur Liebe gehört ja noch ein gewisser Funken „Magie“ dazu.

Sind eure Leben heute ähnlich?

Wir haben beide eine kaufmännische Ausbildung gemacht. Wir haben beide Betriebswirtschaft studiert. Wir sind beide im digitalen Marketing tätig. Doch mit dem Bewusstsein, dass ich als Zwilling auch allein ganz werden muss, habe ich einen anderen Weg eingeschlagen. Ich bin schon lange Single und musste lernen, mit mir allein zu Leben. Diese Einsamkeit, die man immer spürt, umzuwandeln in eine neue Freiheit. Meine Schwester hat seit langer Zeit einen Freund und ist nun seit einem Jahr Mutter.
Ich bin zur Zeit dabei, mich neben meinem Hauptberuf im digitalen Marketing als Coach & Feel-good Manager selbstständig zu machen. Meine Schwester ist gerade in Elternzeit und kehrt dann wohl in ihren Beruf im digitalen Marketing zurück.

Ich glaube daran, dass unsere Wege auseinandergehen mussten, damit ich verstehen lernen konnte, wie es ist, einen eigenen Weg zu gehen. Vielleicht gibt es ja auch Zwillinge, die diese Selbsterkenntnis schon in sich tragen und deswegen diesen Kampf viel weniger austragen müssen. Ich glaube, diese Zwillinge können ähnliche Dinge leben und auch zusammen etwas produzieren. Das ist das Beste, was einem passieren kann. Doch ich habe für diese Erkenntnis diesen eigenen und vielleicht auch erst einmal einsamen Weg gehen müssen. Tief in mir drinnen weiss ich, dass wir wieder zu einem Punkt kommen werden, wo wir uns wieder angleichen, wenn ich auch eine Familie habe und meine Schwester vielleicht auch im Coaching tätig ist. Denn auch sie hat hier ja eine Begabung. Und ich wünsche mir ein Kind.

Ich muss manchmal schmunzeln, denn das, was ich erzähle, kann ja ein Einling in gewisser Weise nachvollziehen. Aber ich glaube, ich habe als Zwilling einfach verrutschte Lebensphasen. In der Zeit als Kind, in der man allein ist, war ich zu zweit. Heute, weil ich diese andere Annika kennen lernen wollte – also mein wahres Ich, bin ich allein unterwegs, und die anderen zu zweit. Und nun habe ich in jeder Lebensphase die Situation, dass das außen „komisch“ wirk. Es wird Zeit, dass ich nun auch wieder zu zweit bin, denn ich bin schon sehr gut zu zweit.

Was können Eltern von Zwillingen falsch machen? Was wäre wichtig?

Meine Eltern kamen wenig damit zurecht, dass wir uns so viel stritten. Sie holten irgendwann Hilfe bei einer Psychologin. Diese Psychologin riet meinen Eltern damals, uns in der Schule zu trennen. Dies ist für mich heute eine sehr naive und eingeschränkte Sichtweise. Eine Trennung ist sehr einschneidend für Zwillinge. Sie sind es kaum gewöhnt, allein zu sein. Ich glaube auch, dass es gut ist, dass Zwillinge ihren eigenen Weg gehen können, doch sollte dies meiner Meinung nach zusammen mit den Zwillingen entschieden werden. Denn sie wissen am besten, wann es Zeit ist, einander ein wenig loszulassen.

Ich glaube, ein Einling – egal ob Elternteil oder Pädagoge – kann wenig nachvollziehen, wie es sich anfühlt, ein Gegenüber zu haben, das einem so ähnlich ist. Jeder Einling sollte sich überlegen, wie es wäre, wenn man seine Stärken und Schwächen verdoppelt in einem Gegenüber sähe: Es ist sehr schwer, bei einer Person, die einem ähnlich sieht, seine eigenen Schwächen noch einmal zu sehen. Das Gegenteil ist allerdings umso schöner: Wenn ich etwas an mir mag und bei meiner Zwillingsschwester sehe, dann bin ich unglaublich stolz.

Streiten Zwillinge mehr als andere Geschwister?

Ich kann das nicht pauschal sagen. Bei uns war es der Fall. Weil wir uns eben sehr ähnlich sind. Denn man kämpft ein wenig gegen sich selbst an. Und ich denke, es ist wichtig, dass Eltern von Zwillingen dies einfach wissen. Statt Zwillinge zu trennen wäre es viel wichtiger das Selbstbewusstsein der Kinder zu stärken. Durch die Stärkung des eigenen Selbsts kann man sich selbst besser abgrenzen. Damit ergibt sich eine Trennung von ganz allein, wenn es so weit ist.

Was hättest du dir als Kind besonders gewünscht von deinen Eltern?

Ich hätte mir gewünscht, dass sie sich damit auseinandersetzen, wie es ist, Zwilling zu sein. Ich hätte mir gewünscht, dass sie mir das Streiten zugestanden hätten bzw. es weniger gewertet hätten. Ich hätte mir gewünscht, dass sie versucht hätten, auch etwas für sich selbst zu lernen. Wir Zwillinge haben nämlich eine Gabe, die den meisten Einlingen weniger bekannt ist: Wir wissen, dass man ohne Worte kommunizieren kann. Wir tun es einfach. Wir können bedingungslos lieben. Wir haben wenig Angst davor, uns voll und ganz auf eine Person einzulassen. Denn wir waren eins. Wir arbeiten gern in der Gruppe. Wir wissen, wie es ist, wenn man zu zweit an einem Strang zieht und seine eigenen Ideen potenziert, um dann den Erfolg zu teilen.

Sind Zwillinge irgendwann auch nur normale Geschwister, oder ist das nie so?

Ich habe das Gefühl, dass dies kaum der Fall sein wird, zumindest nicht bei eineiigen Zwillingen. Es ist wohl eher so, dass man ähnlich wie mit einem anderen Geschwister unabhängiger, freier wird. Doch diese tiefe Verbundenheit ist immer da.

Es gibt ein physikalisches Phänomen, das sich Quantenverschränkung nennt. Übersetzt heisst es so viel, dass zwischen zwei Teilchen, die miteinander verschränkt bzw. verschmolzen waren, eine Verbindung besteht, egal wie weit sie räumlich voneinander entfernt sind. Und sie können fühlen, in welchem Zustand das jeweils andere gerade ist. Zwei Teilchen scheinen hier telepathisch zu kommunizieren.

Ich als eineiiger Zwilling habe das Gefühl, dass wir eineiige Zwillinge genau dieses physikalische Phänomen in uns tragen. Waren wir ja auch einmal eine Zelle. Dies macht für mich die Gabe der Telepathie auch ganz „einfach“ physikalisch erklärbar, auch wenn ich das persönlich kaum wissenschaftlich belegen kann.

Beschäftigt dich das Thema Zwillinge heute in deinem Alltag?

Durch die räumliche Distanz habe ichzur Zeit wenig Kontakt zu meiner Schwester. Ich hätte gerne wieder mehr Kontakt, aber dafür benötigt es beide Seiten. Durch das Einswerden mit mir selbst wurde mir bewusst, wie gerne ich Zwilling bin und was für ein Glück ich habe. Heute weiss ich, dass ich gerne etwas weitergeben möchte. Ich möchte Zwillingen helfen, sich besser zu verstehen und Eltern von Zwillingen, ihre Kinder besser zu verstehen. Ich würde als Coach gerne vermehrt mit Zwillingen und Zwillingseltern arbeiten, um beiden Seiten zu helfen, sich gegenseitig besser zu verstehen. Und ich wäre gerne eine Art Zwillingsbotschafterin, die Einlingen erzählt, was da genau für Geheimnisse versteckt sind, die wissenschaftlich noch wenig erklärbar sind, aber für einen Zwilling normal sind.

Hättest du selber gerne Zwillinge?

Ich hätte gerne ein Kind. Und zwar einen Einling. Ich glaube nämlich, dass es für mich sehr viel interessanter wäre, von den Einlingen zu lernen. Ausserdem habe ich auch ein wenig Respekt davor, meine Geschichte noch einmal zu erleben. Und vielleicht hat die Natur das auch so eingerichtet, denn oft überspringen Zwillingsgeburten eine Generation. Mein Vater hatte z. B. zwei eineiige Cousins. Es kam also schon in unserer Familie vor.

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4 comments

  1. Toller Artikel. Meine zweeiigen Zwillinge sind zwar erst 2,5 Jahre, aber einige Dinge erleben wir auch so. Es bestärkt mich jedes Kind möglichst individuell zu behandeln. Vielen Dank

  2. Sehr spannendes Interview 🙂 Unsere Zwillinge sind zwar zweieiig und sehr unterschiedlich, aber gerade der Punkt, dass sie eigentlich immer zusammen sind und Entscheidungen über Trennungen von den Eltern mit den Zwillingen betrachtet werden sollen, scheint mir sehr wichtig. Herzlichen Dank!!!

  3. Ein sehr interessantes Interview 🙂 ich bin Mutter von eineiigen Zwillingsmädchen und kann das Gesagte sehr gut nachvollziehen.

  4. Sehr interessant zu lesen, auch für mich ohne Zwillinge in der Familie: )

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