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Einfaches Rezept für Powidl-Zupfbrot mit Zimtbutter

Germteig ist eine Art Königsdisziplin, über die ich mich lange nicht drüber getraut habe. Immerhin muss man Hefe an einem warmen Ort dampfeln lassen. Und das ist vielleicht nicht unbedingt etwas für Anfänger. Aber wisst ihr was? Es lohnt sich absolut. Vor allem, wenn man damit ein Powidl-Zupfbrot mit Zimtbutter macht. Das ist ein absoluter Knaller!

Einfaches Rezept für Powidl-Zupfbrot mit Zimtbutter
Ingredients
  1. 1/2 Würfel Hefe
  2. 1 TL Staubzucker
  3. 480 g Dinkelmehl
  4. 1 Prise Salz
  5. 180 ML Milch
  6. 2 Eier
  7. 50 g weiche Butter
Für die Füllung
  1. 150 Gramm Powidl / sonstige Marmelade
  2. 50 Gramm weiche Butter
  3. 2 TL Zimt
  4. 100 g brauner Zucker
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Instructions
  1. 1) Backrohr auf 180 Grad vorheizen
  2. 2) Hefe in eine Tasse bröseln und den Staubzucker dazugeben. Dann mit ein paar Esslöffeln warmer Milch vermengen, bis eine homogene Flüssigkeit entsteht.
  3. 3) Mehl, lauwarme Milch, Eier und geschmolzene Butter mit Salz und dem Hefegemisch mit der Küchenmaschine (Knethaken) zu einem Teig kneten.
  4. 4) Teig nun mit einem feuchten Geschirrtuch zudecken und an einem warmen Ort aufgehen lassen, bis die Teigmasse deutlich an Volumen gewonnen hat. Das kann bis zu einer Stunde dauern.
  5. 5) Nun den Teig mit dem Nudelwalker auf einer bemehlten Arbeitsfläche zu einem großen Rechteck auswalken.
  6. 6) Den Powidl/ die Marmelade nun auf den Teig strechen.
  7. 7) Die restliche Butter schmelzen und mit Zimt und Zucker verrühren.
  8. 8) Das Zimt-Butter-Gemisch nun auf die Powidl-Schicht auftragen.
  9. 9) Anschließend den Teig in Rechtecke schneiden und diese Rechtecke in der gefetteten Kastenform stapeln.
  10. 10) Die Kastenform nun mit den Quadraten noch einmal für 30 Minuten abdecken und noch einmal ziehen lassen.
  11. 11) Zupfbrot nun bei 170 Grad für 30 bis 40 Minuten backen.
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Powidl auf den Teig streichen und anschließend Zimtbutter draufträufeln.
Den Teig in kleine Quadrate schneiden und in der Kastenform stapeln.

Das Zupfbrot noch in der Form auskühlen lassen, da es sonst zerfällt.

 

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Wer schreibt hier eigentlich?

Zwillingsmama, Kinderdompteurin, Chaosmanagerin und „Mädchen für eh alles“: Unter dem Pseudonym Anna Attersee schreibe ich hier über das turbulente Leben mit Kindern – schonungslos ehrlich, denn einer schreit bei uns immer… Im richtigen Leben bin ich Journalistin, arbeite im Bereich „Irgendwas mit Medien“ und habe kürzlich mein erstes Buch veröffentlicht. Stolz bin ich auf meine Kinder und meinen Online-Shop. Mehr über mich und meine Familie findest du HIER.

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Einst kaufte sich Anne ohne mit einer Wimper zu zucken Stilettos um 150 Euro. Dann wurde sie Mutter. Von Zwillingen. Eines ihrer Kinder schreit immer...

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